Gemeinsam die Atomlobby stoppen!

Das Parlament hat den Weg für neue Atomkraftwerke freigemacht und stellt damit die von der Schweizer Bevölkerung beschlossene Energiewende infrage.

Dein Beitrag macht den Unterschied

Zusammen mit einem Bündnis von Organisationen lancierte Greenpeace das Referendum gegen die Rückkehr der Atomkraft. Bis heute wurden bereits über 125.000 Unterschriften gesammelt! Bitte hilf uns, mit einer Spende die nötigen Mittel für den Kampf gegen die Atomlobby zu sammeln. Danke!

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  • Präsenz: Wir sind mutig, bringen Umweltverbrechen ans Tageslicht und treiben Lösungen voran.
  • Unabhängigkeit: Wir sind finanziell unabhängig von Regierungen und nehmen keine Spenden von Firmen und Parteien an.

Gemeinsam mit dir und tausenden engagierten Menschen wollen wir jetzt die Weichen für eine nachhaltige und klimafreundliche Schweiz stellen – ohne neue AKW.

Was bisher geschah

Im Frühjahr 2024 warf die Atomlobby dem Bundesrat einen Knochen vor die Füsse, den Energieminister Albert Rösti noch so gerne aufhob: Die Atom-Initiative, die unter dem reisserischen Namen «Blackout-Initiative» das Bauverbot für neue Atomkraftwerke kippen will, ist zustande gekommen. 

Seither weibelt Rösti selbst für neue AKW. Am 11. März 2026 hat der Ständerat die Rückkehr zur Atomkraft in der Schweiz beschlossen. Und das genau am 15. Jahrestag nach der nuklearen Katastrophe von Fukushima. Am 18. Juni 2026 hat nach dem Ständerat auch der Nationalrat den Rückschritt zur Atomkraft beschlossen. Gemeinsam mit einem Büdnis hat Greenpeace Schweiz das Referendum ergriffen. Dank einer grossartigen Unterstützung, konnte über 130’000 Unterschriften gesammelt werden. Somit ist klar: es kommt zur Abstimmung!

Keine Sicherheit gegeben

Während die Welt auf erneuerbare Energien setzt, will die Schweizer Atomlobby zurück in die Vergangenheit. Neue AKW lösen weder die Klimakrise rechtzeitig, noch sind sie sicher.

  1. Die Müll-Lüge: Eine Million Jahre strahlendes Erbe. Es gibt bis heute kein sicheres Endlager. Neue AKW produzieren nur noch mehr Müll für unsere Kinder.
  2. Gefährliche Experimente: Die versprochenen «Mini-Reaktoren» (SMR) existieren nur auf dem Papier. Sie sind teuer, unsicher und kommen Jahrzehnte zu spät für unsere gesetzten Klimaziele.
  3. Mythos Unabhängigkeit: Atomkraft macht uns abhängig. Während Sonne, Wind und Wasser einheimisch sind, brauchen AKW Uran – oft aus zweifelhaften Quellen wie Russland.