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AKW Beznau ist nicht erdbebensicher: AnwohnerInnen ziehen vor Bundesverwaltungsgericht
Der Streit um die Erdbebengefährdung des AKW Beznau geht in die nächste Runde. AnwohnerInnen des ältesten Atomkraftwerks der Welt legen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein gegen eine Verfügung der Atomaufsichtsbehörde ENSI, die fälschlicherweise zur Ansicht gelangt, Beznau sei genügend geschützt gegen schwere Erdbeben.
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Fusion ChemChina/Syngenta forciert industrielle Landwirtschaft
Von der Konzentrationswelle in der Agrochemie-Branche profitieren nur die Aktionäre. Auf der Verliererseite stehen BäuerInnen und Bauern, die KonsumentInnen und die Umwelt. Mit noch mehr Lobbymacht werde die Agromultis ihr industrielles Geschäftsmodell von patentiertem Saatgut gekoppelt mit den dazugehörigen Pestiziden global forcieren. Es ist ausserdem zu befürchten, dass die Transparenz der Geschäftstätigkeit noch mehr abnehmen…
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Eawag-Studie: Skandalöse Pestizidbelastung in Schweizer Fliessgewässern
Das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs Eawag hat erstmals Pestizidkonzentrationen in kleinen Fliessgewässern über längere Zeit untersucht. Die Resultate sind skandalös — wir haben es mit einem andauernden Gesetzesbruch zu tun! In keinem einzigen Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten.
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Dakota Access Pipeline: Indigenen-Delegation fordert Finanzierungs-Ausstieg von Credit Suisse
Eine Delegation von indigenen Frauen aus North Dakota hat am Nachmittag Vertreter der Credit Suisse zu einem Gespräch getroffen. Die Frauen haben von der Credit Suisse verlangt, ihre Finanzierung der Dakota Access Pipeline bzw. der Firmen hinter dem Projekt zu stoppen – einem Projekt, das ihre Lebensgrundlagen direkt gefährdet.
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Natur-, Heimat-, Landschafts-, und Umweltschutzorganisationen sagen JA zur Energiestrategie
Die Energiestrategie 2050 ist ein guter Deal für eine nachhaltige Energiepolitik: Sie ist umweltverträglich, erneuerbar, effizient. Sie ist zukunftsweisend und verschafft der Schweiz gewichtige Fortschritte zum Status Quo. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat-, Natur-, Landschaft- und Umweltschutz stehen daher geschlossen hinter der Energiestrategie 2050.
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Dreckige Pipeline-Geschäfte, unsaubere Antworten
Hunderte Greenpeace-Supporterinnen und -Supporter haben der Credit Suisse in den letzten zwei Wochen unbequeme Fragen gestellt zu ihren dreckigen Deals mit Pipeline-Firmen. Die Antworten der Bank lassen, gelinde gesagt, zu…
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Keine Fake-News: Neue App löscht Falschmeldungen vom Bildschirm
Fake-News und alternative Fakten sind heute allgegenwärtig, deshalb testen Greenpeace Schweiz und die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) eine neue App im Rahmen der Abstimmungskampagne zur Energiestrategie 2050. Die «Eco Lie Detector App» wird zum ersten Mal in der Schweiz als digitaler Lügendetektor fungieren und alle Falschinformationen direkt aus dem Bildschirm entfernen.
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Zivilgesellschaft in Myanmar: neue Freiheiten, alte Repressalien
Lange litt die Bevölkerung von Myanmar unter einer ruchlosen Militärdiktatur. Jegliches Engagement für Menschenrechte und Umwelt wurde im Keim erstickt. Ab 2011 erfolgte eine schrittweise Öffnung und politische Reformierung. Seither bauen AktivistInnen Grassroots-Gruppen auf und kämpfen für ihre Rechte.
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Greenpeace Schweiz sagt Ja zur Energiestrategie 2050
Die Energiestrategie 2050 bringt die Energiewende in der Schweiz besonnen aber entschieden vorwärts: Sie sorgt insbesondere dafür, dass erneuerbare Energien den Atomstrom immer mehr verdrängen werden. Aus diesem Grund stellt sich Greenpeace Schweiz klar hinter die Vorlage und ruft dazu auf, am 21. Mai ein «Ja» in die Urne einzulegen.
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Erfolg: Samsung recycelt Pannen-Handys
Seit November 2016 haben wir von Samsung gefordert, sein wegen Explosionsgefahr zurückgerufenes Sorgentelefon, das Galaxy Note 7, nicht einfach nur zu entsorgen, sondern die nutzbaren Komponenten weiter zu verwenden und…







