Filtered results
-
Unglaubliches neues Videomaterial von der Stürmung der Arctic Sunrise
Von Greenpeace International am Freitag veröffentlichtes Videomaterial gibt neue Einblicke in die Stürmung des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise durch russische Sicherheitskräfte am 19. September. Das Video zeigt, wie sich maskierte Agenten…
-
Seegerichtshof: Entscheidung am 22. November
Im Fall um die Arctic Sunrise hat der Internationale Seegerichtshof (ISGH) eine voraussichtliche Entscheidung für den 22. November angekündigt. Die Richter hatten zuvor den Antrag der Niederlande angehört, Schiff und…
-
Frankreichs Kleinfischer in der Bredouille
Das Jahresende 2013 könnte für die Fischerei und die Meere eine Wende bringen – zumindest, was Europa betrifft. Bis dahin wird die Fischereipolitik der EU für die kommenden zehn Jahre…
-
Arctic 30 werden offenbar nach St. Petersburg verlegt
Bilder aus einer Gefängniszelle in Murmansk. © Greenpeace Die 28 in Russland für einen friedlichen Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis inhaftierten Greenpeace-Arktisschützerinnen und -Arktisschützer sowie zwei Journalisten werden diplomatischen…
-
Leere Versprechen zu giftfreier Mode
Adidas und Nike verstecken die giftige Wahrheit hinter einem Detox-Anstrich: Beide Firmen haben bisher zu wenig unternommen, um wie versprochen bis zum Jahr 2020 auf giftige Chemikalien in ihrer Produktion…
-
Alexandre Pauls Brief aus Murmansk
Mittwoch, 30. Oktober 2013 © Nick Cobbing / Greenpeace Alexandre Paul an Bord der Arctic Sunrise Liebe Freunde, mein Name ist Alexandre Paul oder Po-Paul, wie meine Freunde mich…
-
Giftfreie Mode: Coop profiliert sich als Detox-Trendsetter: Internationaler Greenpeace-Bericht zeigt, dass verschiedene Modefirmen an giftigen Chemikalien festhalten
Adidas und Nike haben bisher zu wenig unternommen, um wie versprochen bis zum Jahr 2020 auf giftige Chemikalien in ihrer Produktion zu verzichten. Auch der chinesische Konzern Li Ning hat…
-
47 Jahre AKW Mühleberg? Sicher nicht!
Die BKW will das AKW Mühleberg noch länger am Netz halten, dafür aber weniger in die Sicherheit investieren. Dies ist gefährlich und verantwortungslos. Nun stehen das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und…
-
Medienkommentar zum BKW-Entscheid, das AKW Mühleberg erst im Jahr 2019 abzuschalten
Die BKW hat entschieden, dass sie das uralte Atomkraftwerk Mühleberg noch bis ins Jahr 2019 am Netz halten will. Dabei will der Betreiber mit der Aufsichtsbehörde ENSI einen eigennützigen Teufelspakt…
-
Kein Kuhhandel um die nukleare Sicherheit!
Die Bereitschaft des ENSI, mit der BKW über die Sicherheit von Mühleberg zu verhandeln, bestätigt, dass die Aufsichtsbehörde willkürlich mit der nuklearen Sicherheit umgeht, schreibt Greenpeace-Atomcampaigner Florian Kasser in einem…





