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Nach dem Nein zum CO2-Gesetz – Ein herber Rückschlag für die Schweiz
Greenpeace Schweiz ist sehr enttäuscht und besorgt über das Nein zum neuen CO2-Gesetz. Zudem hat die Stimmbevölkerung mit dem Nein zu den beiden Pestizidinitiativen eine historische Chance verpasst.
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Take-Away unterstützen, Umwelt schonen
Angesichts der Schwierigkeiten, welche die Pandemie bringt, ruft Greenpeace Schweiz auf, die Gastronomie zu unterstützen und deren Take-Away-Angebote und Lieferdienste zu nutzen. Wenn möglich, jedoch mit Mehrweggeschirr. So bleibt der Abfallberg möglichst klein.
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Kreativ trotz Pandemie: Koch kauft Mehrweggeschirr, um Abfall zu vermeiden
Angesichts der Schwierigkeiten, welche die Pandemie bringt, ruft Greenpeace Schweiz auf, die Gastronomie zu unterstützen und vermehrt Take-Away-Angebote und Lieferdienste mit Mehrweggeschirr zu nutzen.
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Futtermittelimporte: Proviande darf nur 100% Schweizer Produkte fördern
Greenpeace-Aktivist*innen haben eine gefälschte Website im Namen von Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, aufgeschaltet. Das Ziel der Aktivist*innen ist es, den Bund dazu zu bewegen, das System der Absatzförderung für tierische Produkte zu überprüfen.
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Schneckentempo bei der Reform der Zulassung von Pestiziden!
Weder unabhängig noch transparent: Schon seit längerem steht das Pestizid-Zulassungsverfahren des Bundes in der Kritik. Nun reagiert der Bundesrat auf Handlungsempfehlungen aus einer externen Evaluation. Doch seine heute veröffentlichten Vorschläge beschränken sich darauf, die Kompetenzen der zuständigen Bundesstellen neu zu verteilen.
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Das Leben gehört anständig beendet – oder: Dürfen wir Tiere töten?
Die Frage, ob wir Tiere töten dürfen oder nicht, ist nicht einfach schwarz-weiss – also Industrielle Massentierhaltung versus «vegane» Landwirtschaft. Es gibt ein Dazwischen: eine tierfreundliche und ökologische Tierhaltung.
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Lecker ins neue Jahr starten
Rebecca Clopath ist Naturköchin mit Leidenschaft und setzt bei ihren Kreationen auf lokale, biologische und faire Produkte. Für das Greenpeace-Magazin hat sie ein leckeres Neujahrsmenü kreiert.
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Schlussspurt für die Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft
Der Natur in der Schweiz geht es schlecht: Mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, ihre Lebensräume verschwinden, wertvolle Naturflächen werden der industriellen Landwirtschaft oder dem Tourismus…
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Zwei Generationen Weltverbesserer
Beide kommen aus dem Zürcher Oberland, beide sind Visionäre und setzen sich für eine ökologisch gerechte Landwirtschaft und ein faires System ein. In dem, was sie bis jetzt getan haben…
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Gewinnerin des heutigen Tages ist das Klima – ab jetzt zählen die konkreten Schritte
Die Wählerinnen und Wähler haben heute für das Klima gestimmt. Greenpeace Schweiz fordert, dass das Parlament die Prioritäten neu setzt.








