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Der globale Ozeanvertrag tritt in Kraft
Heute tritt der globale Ozeanvertrag in Kraft – ein Meilenstein für den Schutz und die Nutzung der Hochsee. Der Vertrag ist das bedeutendste Umweltabkommen seit dem Pariser Klimaabkommen.
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Meeresschutz: Die Schweiz muss dringend vorwärts machen
Am 17. Januar tritt das UNO-Hochseeschutzabkommen in Kraft – ein Meilenstein für den Schutz und die Nutzung der Hochsee. Die Schweiz hat das Abkommen noch nicht ratifiziert.
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Schweizer Reederei MSC: Sicherheitsmängel, Umweltverstösse und abgelehnte Verantwortung
Ein neuer Bericht enthüllt, wie der Einsatz alternder Schiffe, die Nutzung regulatorischer Lücken und Billigflaggenpraktiken seitens MSC wiederholt zu Mängeln bei der Umweltverantwortung in Südasien geführt haben.
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Bericht zu Schweizer Reederei MSC: Sicherheitsmängel, Umweltverstösse und Ablehnung von Verantwortung
Greenpeace Südasien hat heute einen Bericht über die Schweizer Reederei Mediterranean Shipping Company (MSC) veröffentlicht.
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Wunder der Tiefsee: Greenpeace an der «Schöpfungswoche» in der Citykirche St. Jakob
Greenpeace taucht mit der Zürcher Citykirche Offener St. Jakob eine Woche lang ein «in die unendliche Vielfalt der Schöpfung».
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Der UN-Ozeanvertrag ist ratifiziert
Das UN-Hochseeschutzabkommen hat mit den Ratifikationen von Sri Lanka, St. Vincent und die Grenadinen, Sierra Leone und Marokko die nötige Anzahl von 60 Ratifikationen erreicht. Das bedeutet, der Vertrag zum Schutz der Ozeane tritt in 120 Tagen in Kraft.
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UN-Ozeanvertrag ratifiziert. Schweiz steht weiter abseits
Das UN-Hochseeschutzabkommen hat die nötige Anzahl von 60 Ratifikationen erreicht. Das bedeutet, der Vertrag zum Schutz der Ozeane tritt in 120 Tagen in Kraft. Das ist ein historischer Meilenstein. Die Schweiz hat noch nicht ratifiziert.
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MSC verursacht Katastrophe vor der Küste Indiens – und weist Verantwortung von sich
Im Mai kenterte vor der Küste des indischen Bundesstaates Kerala ein Containerschiff der Mediterranean Shipping Company (MSC). Seitdem kämpfen die Menschen vor Ort gegen Chemikalien, Öl, Diesel und riesige Mengen Plastikgranulat.
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Tiefseebergbau: Konferenz der Internationalen Meeresbodenbehörde endet ohne Durchbruch
Am 25. Juli ging die 30. Sitzung der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zu Ende. Erneut verpassten es die Regierungen, konsequente Schritte zum Schutz der Tiefsee zu unternehmen. Trotz des Engagements einzelner Staaten bleibt der dringend nötige globale Schulterschluss aus.








