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Sag Ja zu Fair-Food!
Die Schweizer Landwirtschaft muss ökologischer werden. Genau dieses Ziel verfolgt die Fair-Food-Initiative, über die wir am 23. September 2018 abstimmen: Sie verlangt, dass in der Schweiz Lebensmittel gefördert werden, die…
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Für eine naturnahe, umwelt- und tierfreundliche Landwirtschaft: Ja zur Fair-Food-Initiative
Die Schweizer Landwirtschaft muss ökologischer werden. Deshalb sagt Greenpeace Schweiz Ja zur Fair-Food-Initiative der Grünen, über die Volk und Stände am 23. September 2018 abstimmen. Für die Initiative für Ernährungssouveränität beschliesst Greenpeace Schweiz die Stimmfreigabe.
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Eine ganz grosse Null
Seit sieben Jahren arbeitet Greenpeace intensiv daran, mit der Modebranche ihre Textilien zu entgiften.
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Wichtiger Zwischenerfolg auf dem Weg zu einem Antarktis-Schutzgebiet
Die Greenpeace-Kampagne zu Errichtung eines Meeresschutzgebiets in der Antarktis erhält Unterstützung von unerwarteter Seite: Die Krillfischerei-Industrie lässt künftig empfindliche Gebiete in den südlichen Polarmeeren in Ruhe. Für Pinguine, Robben und…
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Die Angriffe von Energy Transfer Partners auf Menschenrechte, Redefreiheit und Umwelt sind zu weit gegangen
Das amerikanische Pipeline-Unternehmen Energy Transfer Partners setzt unethische Praktiken ein, um Gegner zum Schweigen zu bringen, und verletzt indigene Rechte. Das zeigt ein neuer Greenpeace-Bericht. ETP will zudem Greenpeace mit…
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Ausstieg aus Kohlegeschäft: Swiss Re macht wichtigen Schritt – Schweizer Grossbanken müssen folgen
Heute beginnt Swiss Re mit der Umsetzung ihrer im Juni 2017 angekündigten Richtlinie zum Ausstieg aus dem Kohlegeschäft. Katya Nikitenko, Finanzexpertin Greenpeace Schweiz, kommentiert dies wie folgt: «Greenpeace begrüsst diesen Schritt von Swiss Re. Dies sollte auch die Zurich Versicherung dazu bewegen, ihre eigenen Vorgaben zu verschärfen. Ebenso müssen nun Credit Suisse und UBS nachziehen.…
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Palmöl-Label betreibt Symptom- statt Ursachenbekämpfung
Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) entzieht dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé seine Mitgliedschaft. Damit betreibt der RSPO Symptom- statt Ursachenbekämpfung. Denn fehlbare Mitglieder bleiben weiterhin unbestraft.
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Stoppt die Credit Suisse: Kein Geld mehr für Pipeline-Unternehmen
Ölfirmen wollen in Nordamerika neue Pipelines realisieren. Dafür brauchen die Unternehmen vor allem eines: Geld von Banken. Auch die Credit Suisse pflegt Geschäftsbeziehungen zu Pipeline-Unternehmen. Fordere die Schweizer Bank auf,…
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Trinkwasser-Initiative: Bundesrat foutiert sich um Risiken des Pestizid- und Antibiotika-Einsatzes
Gleich zwei Volksinitiativen für weniger Pestizide wurden eingereicht. Der Bundesrat ignoriert mit seiner Weigerung, einen Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative auszuarbeiten, die Sorgen der Bevölkerung und foutiert sich um die Risiken des massiven Pestizid- und Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft. Der Rückgang der Insekten sowie der Vögel belegen den dringenden Handlungsbedarf. Vage Versprechungen, die Probleme im Rahmen der…
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Greenpeace Schweiz unterstützt Initiative gegen Massentierhaltung
«Die Nutztierhaltung ist global für über 14% der Treibhausgasemissionen verantwortlich, sie ist Hauptursache der Abholzung tropischer Wälder und toter Zonen in den Weltmeeren. Aber auch in der Schweiz führt die zu intensive Tierhaltung mit importierten Futtermitteln zur Überdüngung von Böden und Gewässern. Die Zukunft liegt in einer dem Standort angepassten Tierhaltung, in welcher nicht mehr…





