Greenpeace Schweiz hat die Ernährungsrichtlinien der zehn grössten Schweizer Städte analysiert. Die Untersuchung zeigt: Obwohl tierische Produkte in der Schweiz weit überproportional für die ernährungsbedingten Umweltschäden verantwortlich sind, wird deren Einsatz bei der Zubereitung von Mahlzeiten in Betrieben wie Personalrestaurants, Bildungsstätten oder sozialen Einrichtungen kaum thematisiert. Einzig Bern verfügt diesbezüglich über vorbildliche Richtlinien, die jedoch nur für familienergänzende Betreuungseinrichtungen gelten.
Nachhaltigkeit: Das Essen nicht vergessen!
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