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Tiefseebergbau: UNO-Behörde muss handeln
Ab heute tagt in Kingston (Jamaika) die Internationale Meeresbodenbehörde. Greenpeace International hat der UNO-Organisation eine Studie vorgelegt mit Hinweisen auf Rechtsverstösse von Firmen mit sogenannten Forschungslizenzen für den Tiefseebergbau.
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Aktion von Greenpeace-Aktivist:innen zum Thema Atomkraft: Rotes Band und roter Eisvogel als Mahnung vor möglichem Reaktorunfall und den verheerenden Folgen
Gemeinsam mit vielen Helfer:innen haben Greenpeace-Aktivist:innen heute mit einem über 42 Kilometer langen roten Faden einen Kreis in einem Radius von 5 Kilometern um das Atomkraftwerk Gösgen gezogen. Sie veranschaulichen damit den einschneidenden Verlust von Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum nach einem AKW-Unfall– wohlwissend, dass eine Reaktorkatastrophe viel weitreichendere Folgen hätte.Am Nachmittag findetin Olten eine Feier…
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Greenpeace-Aktivist:innen warnen vor verheerenden Folgen eines AKW-Unfalls
«Remember Gösgen, 7. März 2029» – ein Tag in Gedenken an eine fiktive nukleare Katastrophe in der Zukunft.
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Schäm dich, Shein II
Der Online-Modehändler Shein ignoriert Warnungen zu gefährlichen Chemikalien in Kleidungsstücken.
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Neue AKW? 23’008 Menschen sagen Nein!
Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Am gleichen Tag diskutiert der Ständerat über den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Pro-Atom-Initiative («Blackout stoppen»). Der Bundesrat möchte den Bau neuer AKW wieder zulassen. 23’009 Menschen sind damit nicht einverstanden. Sie haben eine Greenpeace-Petition unterschrieben und fordern vom Parlament, konsequent auf erneuerbare…
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Gerichtsurteil in den USA: Gefährlicher Angriff auf das Recht auf freie Meinungsäusserung
Ein Bezirksgericht in North Dakota (USA) hat zugunsten des Pipeline-Giganten Energy Transfer entschieden: Es hat Greenpeace International sowie Greenpeace-Organisationen in den USA zur Zahlung von 345 Millionen US-Dollar verurteilt. Die…
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Tiefseebergbau: Rechnung geht nicht auf
Länder im globalen Süden haben nichts davon, wenn der Tiefseebergbau vorangetrieben wird. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace International.
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8. März: JA zum Klimafonds und NEIN zur Initiative gegen die SRG
Greenpeace sagt JA zum Klimafonds, weil Investitionen in den Klimaschutz die Schweiz vor den schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung schützen können. Und mit einem NEIN zur Anti-SRG-Initiative stärken wir Meinungsvielfalt und Demokratie.
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Eine Frage des Überlebens
Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der Tag, an dem russische Truppen die Ukraine überfallen haben. In den vergangenen Monaten waren vor allem Strom- und Heizkraftwerke das Ziel russischer Angriffe auf die Ukraine – mit fatalen Folgen für die Menschen.
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Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend
Mit seinem heute veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Es braucht nun Nachbesserung zugunsten der Natur.









