Gemeinsam die Atomlobby stoppen!

Das Parlament rund um Bundesrat Rösti ebnet den Weg für neue AKW. Gemeinsam mit einem Bündnis von Organisationen lanciert Greenpeace das Referendum gegen die Rückkehr der Atomkraft.

Obwohl die Schweizer Bevölkerung den Atomausstieg bereits im Jahr 2017 beschlossen hat, will die Politik nun zurück in die Vergangenheit. Neue Atomkraftwerke sind gefährlich, produzieren noch immer strahlenden Müll und sind massiv teurer als Solar- und Windkraft. Wir lassen das nicht kampflos zu und ergreifen das Referendum.

Dein Beitrag macht den Unterschied

Greenpeace Schweiz ist Teil des Bündnisses «Nein zu neuen AKW», welches das Referendum ergreift. Hilf uns, jetzt die nötigen Mittel für den Kampf gegen die Atomlobby zu sammeln! Unser Ziel: Gemeinsam sammeln wir CHF 150’000.-, die wir für diesen demokratischen Kraftakt benötigen.

Mit nur 1500 Menschen, die je CHF 100.- spenden, erreichen wir unser Ziel! Machst du mit?

Dank deiner Spende können wir wertvolle Mittel finanzieren und Massnahmen effizient und direkt ergreifen:

  • Mobilisierung: Der direkte Versand der Unterschriftenbögen in die Haushalte.
  • Präsenz: Grossflächige Plakate an Schweizer Bahnhöfen und sichtbaren Standorten.
  • Sichtbarkeit: Tausende auffällige und strahlende (;-)) Sticker für den öffentlichen Protest.

Mit vereinten Kräften werden wir es schaffen, das Referendum zu ergreifen. Bereits mit einer kleinen Spende trägst du zum Gelingen dieser Aktion bei. Uns bleibt Zeit bis Ende Juni, um mindestens CHF 150’000 aufzubringen. Machst du mit?

Was bisher geschah

Im Frühjahr 2024 warf die Atomlobby dem Bundesrat einen Knochen vor die Füsse, den Energieminister Albert Rösti noch so gerne aufhob: Die Atom-Initiative, die unter dem reisserischen Namen «Blackout-Initiative» das Bauverbot für neue Atomkraftwerke kippen will, ist zustande gekommen. 

Seither weibelt Rösti selbst für neue AKW. Am 11. März 2026 hat der Ständerat die Rückkehr zur Atomkraft in der Schweiz beschlossen. Und das genau am 15. Jahrestag nach der nuklearen Katastrophe von Fukushima. Am 18. Juni 2026 hat nach dem Ständerat auch der Nationalrat den Rückschritt zur Atomkraft beschlossen.

Keine Sicherheit gegeben

Während die Welt auf erneuerbare Energien setzt, will die Schweizer Atomlobby zurück in die Vergangenheit. Neue AKW lösen weder die Klimakrise rechtzeitig, noch sind sie sicher.

  1. Die Müll-Lüge: Eine Million Jahre strahlendes Erbe. Es gibt bis heute kein sicheres Endlager. Neue AKW produzieren nur noch mehr Müll für unsere Kinder.
  2. Gefährliche Experimente: Die versprochenen «Mini-Reaktoren» (SMR) existieren nur auf dem Papier. Sie sind teuer, unsicher und kommen Jahrzehnte zu spät für unsere gesetzten Klimaziele.
  3. Mythos Unabhängigkeit: Atomkraft macht uns abhängig. Während Sonne, Wind und Wasser einheimisch sind, brauchen AKW Uran – oft aus zweifelhaften Quellen wie Russland.

Gemeinsam mit dir und tausenden engagierten Menschen wollen wir jetzt die Weichen für eine nachhaltige und klimafreundliche Schweiz stellen – ohne neue AKW.