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Tschernobyl und Fukushima: Die Beleuchtung des Unsichtbaren
30 Jahre nach Tschernobyl und fünf Jahre nach der dreimaligen Kernschmelze im TEPCO Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zeichnen sich die Schatten beider Desaster noch immer ab.
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Eine ökologische und soziale Zukunft schenken
Erbschaften: Gemeinsam für dieselben Ideale. Die Kooperation zwischen Greenpeace Schweiz und der Stiftung Edith Maryon
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Greenpeace in Bildern
Ohne unsere AktivistInnen wäre Greenpeace nicht, was es ist. Mit ihren mutigen Aktionen berühren sie uns und setzen sich erfolgreich für den Umweltschutz ein. In unserem Fotoblog beleuchten wir die wichtigsten Aktionen der letzten Wochen.
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Pestizide – wer hat eigentlich das Sagen?
In der Schweiz wurden die rund 300 zugelassenen Pestizide nicht etwa vom Bundesamt für Gesundheit oder dem für Umwelt getestet, sondern das Bundesamt für Landwirtschaft hat die Erlaubnis erteilt. Dies auf der heiklen Basis von Studien der Pestizidproduzenten.
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Food – Zahlen und Fakten
Immer noch sind 800 Millionen Menschen chronisch unterernährt. Eines der 17 neuen UNO-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ist es, den Hunger bis 2030 ganz zum Verschwinden zu bringen.
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Bedrohte Vielfalt
Der Krieg in Syrien zeigt beispielhaft, wie wichtig es wäre, dass Bäuerinnen und Bauern selber bestimmen können, welches Saatgut sie verwenden.
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Die grosse Verführung
Kunstvanille aus Papierabfällen, Pommes Chips mit perfektem Bruchverhalten. Die Sinnesfreude beim Essen ist konstruiert bis ins letzte Detail. Die Lebensmittelindustrie verführt uns mit Tausenden von Aromen und Zusatzstoffen. Das Beunruhigende daran ist: Unser Geschmack gewöhnt sich an die Design-Nahrung.
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Fünf Jahre Fukushima
Ungeachtet vehementer Proteste aus der Bevölkerung setzt die japanische Regierung auf eine Atomzukunft. Dies, obschon die Havarie vor genau fünf Jahren die Region rund um Fukushima bis heute unbewohnbar gemacht hat.
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Augenblicke bei Greenpeace
«Die Hoffnung hilft uns leben», heisst es in einem Zitat Goethes. Für hunderttausende von Flüchtlingen ist dieses Zitat die traurige wortwörtliche Realität. Seit dem 28. November 2016 sind Greenpeace und Ärzte ohne Grenzen (Medicines sans frontiers) an der nördlichen Küste von Lesbos im Einsatz.
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30 Jahre nach Tschernobyl: Das Unsichtbare sichtbar machen
Radioaktivität kann man nicht sehen. Das macht sie besonders heimtückisch und gleichzeitig unfassbar. Der Fotograf Greg McNevin hat eine Möglichkeit entwickelt, radioaktive Strahlung in der Landschaft zu zeigen. Das Ergebnis…









