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5 1/2 Songs, die dir helfen, nachhaltiger zu leben – und dabei noch grossartig sind
Wer kennt das schon nicht: Eigentlich möchte man ja etwas für die Umwelt tun, doch dann scheitert es immer irgendwie an irgendwas. Damit ist jetzt Schluss. Wir haben dir eine…
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«Politiker reden viel, aber machen wenig»
Am 18. Januar zogen Schülerinnen und Schüler in 15 Schweizer Städten durch die Strassen und forderten lauthals ihr Recht auf eine lebenswerte Zukunft ein. Wir waren am Klimastreik in Basel dabei und haben uns…
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Leb wohl, Frauenfurz
Zwischen Selbstverwirklichung, Sinnessuche und sozialen Medien. Irgendwo unter all den Smartphones, Smart-TVs und Smartwatches begraben. Genau da setzt sich Greenpeace-Praktikantin Danielle mit den Hoffnungen, Herausforderungen und Problemen ihrer Generation Y…
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Von Flüssen lernen
Der Philosoph Heraklit hat wenig Schriftliches hinterlassen. «Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen» ist eine seiner bekanntesten Aussagen.
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Citizen Science: Als Baumbeobachterin im Einsatz für das Klima
Mit dem Klimawandel verändern sich Temperatur und Niederschläge Trockenheit, Hochwasser und Hangrutsche nehmen zu, Pflanzen entwickeln sich anders. Um die Veränderungen zu verstehen und sich den neuen Bedingungen anpassen zu…
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es
Wir streben nach dem Guten Leben - auch in unseren Aktionen. Eine inspirierende Happiness-Galerie aus unserem Foto-Archiv.
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E-Activism: Davids digitale Wunderwaffe
Das Internet hat die Aktionspalette von politischen Aktivisten und NGOs erweitert. Mit gehackten Wi-Fi-Netzwerken, vorgetäuschten Konzern-Webseiten oder viralen Social Media-Kampagnen können Millionen erreicht werden. Zu Besuch in einem E-Activism-Lab, wo Greenpeace-Freiwillige lernen, übers Web für die Umwelt zu kämpfen.
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Künstlerporträts (3/3): Hina Strüver
Gentech im Garten Eden - Zum Abschluss der Serie "Künstlerporträts" stellen wir die Arbeit von Hina Strüver, Schweizer Aktivistin und Onlinerin, in den Mittelpunkt.
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Nur mit Fiktion können wir die Welt noch verstehen
Aus Frust über die Grenzen der Dokumentarfotografie hat Cristina de Middel ihren Job als Fotojournalistin an den Nagel gehängt. Die Gewinnerin des Greenpeace Photo Award 2016 bereut es nicht: Seit sie fiktive Kampagnen konzipiere und ihre Bilder stelle, komme sie wieder näher ans Publikum heran.
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Fremde Blicke, neue Sichtweisen
Es wäre oft hilfreich, künftige Geschehnisse zu bemerken, bevor sie eintreffen. In der Ökologie ist das durch die Beobachtung besonders sensibler Lebensräume möglich. Kleine Veränderungen nehmen vorweg, was sich später im Grossen zeigt.









