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Über 125’000 Unterschriften gegen neue AKW
Über 125’000 Personen haben das Referendum gegen neue AKW unterzeichnet, mehr als doppelt so viele, wie es für ein Referendum braucht.
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In vielen europäischen Hauptstädten kosten Metro, Tram und Bus so viel wie noch nie
In 14 europäischen Hauptstädten sind die Preise von Monats- und Jahresabo für den öffentlichen Verkehr (öV) seit 2023 zum Teil massiv gestiegen. Das steht in einer neuen Studie von Greenpeace…
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AP 2030+: Schweizer Landwirtschaft ist nicht klimafit
Der Bundesrat muss mit der neuen Agrarpolitik die Weichen für die Landwirtschaft von morgen stellen. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt?
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Migros-Mega-Schlachthof gefährdet die Wasserversorgung der Broye-Region
Greenpeace Schweiz veröffentlicht ein Factsheet zum Wasserverbrauch des geplanten Migros-Schlachthofs in St-Aubin. Die Migros agiert widersprüchlich. Der Detailhandelriese kündigt an, die Landwirt:innen aufgrund der extremen Trockenheit mit zwei Millionen Franken zu unterstützen. Zugleich wird der geplante Schlachthof in St-Aubin täglich rund 1,4 Millionen Liter Wasser benötigen. Die industrielle Tierproduktion mit ihren Klima- und Umweltauswirkungen ist…
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Micarnas Mega-Schlachthof gefährdet die Wasserversorgung der Broye-Region
Während das Kantonsgericht Freiburg die Beschwerden gegen die Baubewilligung für den Micarna-Schlachthof noch prüft, veröffentlichen wir eine Analyse zum Wasserverbrauch des geplanten Schlachthofs. Die Migros agiert widersprüchlich.
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Falsches Signal – Ständeratskommission setzt sich für AKW-Überzeitbetrieb ein
Die Energiekommission des Ständerats will, dass die bestehenden Atomkraftwerke Gösgen und Leibstadt 80 Jahre lang laufen können. Sie verlangt vom Bundesrat, dafür die rechtlichen Grundlagen zu schaffen und weitere nötige Massnahmen zu treffen. Damit setzen die Parlamentarier:innen ein falsches Signal. Die Schweiz sollte ihre Kräfte besser für den Ausbau erneuerbarer Energien nutzen.
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Klimaerhitzung – was wirklich hilft
Die Hitzewelle dominiert die Schlagzeilen. Wir baden im eigenen Schweiss, die Fische verenden in den Bächen und die Landwirt:innen beklagen Ernteeinbussen. Was ist zu tun?
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Extreme Trockenheit als Alarmsignal
Greenpeace-Aktivist:innen machen mit einem Banner auf einer verdorrten Wiese bei einem Bauernhof in Hinteregg ZH auf die anhaltende extreme Trockenheit aufmerksam. Politiker:innen müssen die extreme Trockenheit als Alarmsignal anerkennen und endlich wirksame Klimamassnahmen ergreifen. Dazu gehört eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik.
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Greenpeace-Protest für eine zukunftsfähige Agrarpolitik: Extreme Trockenheit als Alarmsignal
Greenpeace-Aktivist:innen machen mit einem Banner auf einer verdorrten Wiese bei einem Bauernhof in Hinteregg ZH auf die anhaltende extreme Trockenheit aufmerksam.
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Tiefseebergbau: Noch stehen die Maschinen still
Die Verhandlungen 2026 der Internationalen Meeresbodenbehörde sind vorbei. Nach wie vor gibt es kein flächendeckendes Moratorium für Tiefseebergbau und damit auch keinen dauerhaften Schutz der Tiefsee.







