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Nein zur Kehrtwende in der Atompolitik – Greenpeace-Aktivist:innen projizieren Atom-Schrei auf die Fassade des Bundeshauses
Der Nationalrat hat heute die Debatte über den Bau neuer AKW eröffnet. Morgen soll der Entscheid fallen.
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AKW sollen neu bis zu 80 Jahre laufen dürfen: Der Bundesrat spielt ein gefährliches Spiel
Der Bundesrat hält eine Betriebsdauer von 80 Jahren für die AKW Gösgen und Leibstadt für realistisch. Die Landesregierung würde besser sicherstellen, dass die Stromproduktion rasch durch erneuerbare Energien ersetzt werden…
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Atomkraft: Gösgen kehrt mit dem Frühling zurück
Nach zehnmonatigem Stillstand soll das Atomkraftwerk Gösgen am Montag wieder ans Netz gehen. Der Betriebsunterbruch zeigt, dass die Atomenergie kein Garant für eine sichere Stromversorgung im Winter ist. Greenpeace Schweiz…
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Am Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima erhöht der Ständerat das Atomrisiko für die Schweiz
Der Ständerat unterstützt den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats zur Pro-Atom-Initiative («Stop Blackout»), mit dem der Bau von neuen Atomkraftwerken wieder erlaubt werden soll. Der Entscheid fällt am 15. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima.
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AKW Gösgen steht noch länger still
Vorgesehen war, dass das seit über acht Monaten stillstehende Atomkraftwerk Gösgen Ende Februar wieder ans Netz geht. Jetzt ist klar: Die Betreiberin muss den Neustart drei Wochen nach hinten verschieben.
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Nukleare Sicherheit: Greenpeace-Aktivist:innen weisen auf die seit Jahrzehnten bestehende Gefahr durch das AKW Gösgen hin
Greenpeace-Aktivist:innen haben am Mittwochabend einen Film und Botschaften auf den Kühlturm des abgeschalteten Atomkraftwerks Gösgen projiziert. Sie prangern die jahrzehntelange Verschleierung der Sicherheitslücke im Speisewassersystem des AKW an und die damit verbundene Gefahr für die Bevölkerung. Wegen des Sicherheitsproblems produziert das AKW seit acht Monaten keinen Strom mehr.
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AKW Gösgen: Sicherheitslücke seit 30 Jahren bekannt
Ein Sicherheitsrisiko im Kühlkreislauf zwingt das Atomkraftwerk Gösgen zu einem längeren Betriebsunterbruch. Der Mangel besteht seit Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 1979.
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Was ist los im AKW Gösgen?
Das AKW Gösgen steht seit drei Monaten still. Jetzt wird klar: Es soll erst Ende Februar 2026 wieder ans Netz gehen. Greenpeace Schweiz fordert von der Betreiberin Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG endlich Transparenz darüber was falsch läuft.
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Laufzeitverlängerung des AKW Beznau: Ein unnötiges und gefährliches Experiment
Axpo, die Betreiberin des AKW Beznau, hat angekündigt, das älteste Atomkraftwerk der Welt bis 2033 laufen lassen zu wollen. Dabei hat der Aufschwung der erneuerbaren Energien die Produktion in Beznau überflüssig gemacht.
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Atomkraftwerk Beznau: Kühlwasser bedroht Fischbestände
Wassertemperaturen von über 25 Grad können für Fische und andere Wasserbewohner tödlich sein. Trotzdem will die Axpo am Atomkraftwerk Beznau auch dann noch bis zu 33 Grad warmes Kühlwasser in die Aare leiten.







