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Arktisches Öl vor Gericht: Eine Anwältin berichtet
Die Umweltschutzorganisationen Greenpeace Nordic und Nature & Youth ziehen vor Gericht: Bereits im Oktober 2016 haben die beiden Organisationen eine Klage gegen den norwegischen Staat eingereicht. Grund dafür ist, dass…
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Umweltgesetze: Aufweichen und ausweichen
Noch nie gab es so viele und so gute Umweltgesetze wie heute. Aber Unternehmen, Behörden und Politiker finden viele Wege, sie zu umgehen, zu verzögern oder zu verwässern.
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Energieverbrauch von Internetfirmen: Schnellspur mit Grünstreifen
Das Internet wächst rasant und damit der Energieverbrauch. Einige Webfirmen erkennen die Zeichen der Zeit und setzen auf Erneuerbare – ein Greenpeace-Report verrät, wer nicht.
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Weihnachtsgeschenk für die Arktis
Schöner kann das umweltpolitische Jahr fast nicht ausklingen: Die Regierungen der USA und Kanadas haben Bohrungen nach fossilen Energieträgern für weite Teile der Arktis untersagt. Darauf arbeiten wir seit einigen…
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Keine Ambitionen – das neue Klimagesetz der Schweiz: Stellungnahme der Klima-Allianz zur CO2-Revision
Die Klima-Allianz Schweiz lehnt das vom Bundesrat vorgeschlagene CO2-Gesetz ab. Es enthält weder die Zielsetzungen des Pariser Klimaabkommens noch adäquate Umsetzungsmassnahmen. Für eine angemessene Umsetzung muss die wohlhabende Schweiz ihre…
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Klima-Allianz Schweiz sagt JA zur Atomausstiegsinitiative
Im Rahmen der Abstimmung zur Initiative «für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» vom 27. November 2016 werden auch deren Auswirkungen auf die Klimaerwärmung diskutiert. Die Klima-Allianz Schweiz nimmt dazu…
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459 Seniorinnen reichen erste Schweizer Klimaklage ein
Die Schweizer Klimaziele sind eine Gefahr für die Gesundheit und verletzen die Verfassung wie auch die Europäische Menschenrechtskonvention. Mit einer Klage gegen den Bundesrat wollen 459 Seniorinnen das Grundrecht auf…
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Freihandel vs. Konzernverantwortung
Ob die bei der Bundeskanzlei überreichte Konzernverantwortungsinitiative möglich wäre, wenn die Schweiz das Freihandelsabkommen TiSA abschliesst, muss bezweifelt werden. Ökologische und soziale Sorgfalt durch Konzerne ist aber nötig. Dienstag, 11.…
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Italien: Nach dem Atom- ist vor dem Kohleausstieg
Italien hat den Atomausstieg per Volksabstimmung schon mehrmals bekräftigt. Nun ist der Kohleausstieg fällig: Mit einer spektakulären Aktion fordert Greenpeace die Beendigung des Projekts für ein klimaschädliches Kohlekraftwerk in Saline Joniche.…
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Energiestrategie 2050: Ein Ja von Heimat‐, Natur‐, Landschaft‐ und Umweltschutz
Erklärung zur Verabschiedung der Energiestrategie 2050 durch National-und Ständerat I. Die Energiestrategie 2050 verschafft der Schweiz gegenüber dem Szenario «Weiter wie bisher» gewichtige Fortschritte. Die Schweizer Energieversor‐ gung wird effizienter, einheimischer und fusst stärker auf erneuerbaren statt fossilen oder atomaren Energiequellen. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat‐, Natur‐, Landschaft‐ und Umweltschutz stehen daher geschlossen zur Energiestrategie 2050. II. Das angedrohte Referendum ist unehrlich. Denn die Gegner der Energie‐ strategie 2050 bieten keinerlei Alternative und verkennen die Notwendigkeit der Neuausrichtung der Schweizer Energieversorgung. III. Die Energiestrategie 2050 ist ein Generationenprojekt und kann rasch und naturverträglich umgesetzt werden. Zentrale Werte von Natur und Land‐ schaft und des Heimatschutzes sind auch im Interesse der Investoren gleich‐ wertig zu behandeln. Das aus Sicht von Heimat‐, Denkmal‐, Natur‐ und Land‐ schaftsschutz grosse, unproblematische Potenzial ist zu nutzen – Beeinträch‐ tigungen von geschützten Baudenkmälern, bedeutenden Ortsbildern, Vor‐ kommen von prioritären Lebensräumen und Arten sowie grossartigen Land‐ schaften sind nicht notwendig. Die Energiestrategie ist zu wichtig, zu lohnend für Natur und Wirtschaft, um auf dem Weg dorthin unnötig Substanz im Streit um unverhandelbare Bau‐ kultur‐und Landschaftswerte zu verlieren. Mehr Natur, mehr Klimaschutz und gleichzeitig eine bessere, sicherere Energieversorgung kann jetzt gleichzeitig realisiert werden. Basel/Bern/Zürich, 30. September 2016 Allianz Atomausstieg, Kaspar Schuler, 079 702 86 52 Pro Natura, Roland Schuler, 061 317 92 66 …






