Greenpeace Schweiz und die Projektgruppe «Plant-Based Universities» aus Basel laden am Donnerstag, 23. April dazu ein, vor dem Kollegienhaus der Universität Basel die vielfältigen Möglichkeiten pflanzlicher Proteine zu entdecken. Interessierte erhalten nach Anmeldung zwischen 11 und 14 Uhr eine kostenlose Mahlzeit. Anmeldungen unter act.gp/natur-basel, solange der Vorrat reicht.

Viele pflanzliche statt tierische Proteine zu essen, hat zahlreiche Vorteile: Es schützt das Klima, schont Böden, Wasser und Luft und ist gesund. Am 23. April zeigen die Projektgruppe Plant-Based Universities Basel und Greenpeace Schweiz, wie vielfältig eine Ernährung auf der Basis von Pflanzen aus der Schweiz sein kann: Sie laden Interessierte zu einem Essen ein. 

Auf der Speisekarte steht eine Bowl in verschiedenen Varianten, um jedem Geschmack gerecht zu werden. Konkreter: Erbsen, Ackerbohnen oder Soja, alle angebaut in der Schweiz, zeigen, wie vielfältig pflanzliche Proteine sind; wie einfach sie zubereitet sind und wie gut sie schmecken. Am Herd steht das Team von Vege’tables, Spezialist:innen für pflanzliche Ernährung. Als Rahmenprogramm bieten die Veranstaltenden verschiedene Aktivitäten an. 

Dieses Essen ist Teil der Kampagne für ein nachhaltiges Ernährungssystem von Greenpeace Schweiz. Mehr Hülsenfrüchte und andere pflanzliche Alternativen zu essen, statt Tierprodukte, ist das wirksamste Mittel, damit unsere Ernährung, Klima und Umwelt weniger belastet. Auch der Selbstversorgungsgrad der Schweiz würde dadurch zunehmen, wie eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FIBL) kürzlich gezeigt hat. 

Denn heute wachsen auf 60 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche der Schweiz Futtermittel für Nutztiere. Die Menge an Pflanzen, die wir an Tiere verfüttern, statt sie selbst zu essen, ist riesig. So verfüttern wir beispielsweise 4,5 kg pflanzliche Proteine an Schweine, um ein Kilogramm tierische Proteine zu erhalten.

Alle Interessierten sind am 23. April zwischen 11 und 14 Uhr vor dem Kollegienhaus der Universität Basel willkommen. Um Verschwendung zu vermeiden, ist eine Anmeldung unter http://act.gp/natur-basel erforderlich.

Wir würden uns freuen, Medienschaffende am 23. April ab 11:30 Uhr vor Ort begrüssen zu dürfen. Bitte melden Sie sich bei Interesse per E-Mail an: [email protected]

Kontakt

Greenpeace Schweiz, Michelle Sandmeier, Mediensprecherin Konsumthemen, + 41 44 447 41 86, [email protected] 

Plant-based Universities Basel, Chantal Senn, + 41 77 244 08 00, [email protected]