News & Stories
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Tiefseebergbau: UNO-Behörde muss handeln
Ab heute tagt in Kingston (Jamaika) die Internationale Meeresbodenbehörde. Greenpeace International hat der UNO-Organisation eine Studie vorgelegt mit Hinweisen auf Rechtsverstösse von Firmen mit sogenannten Forschungslizenzen für den Tiefseebergbau.
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Aktion von Greenpeace-Aktivist:innen zum Thema Atomkraft: Rotes Band und roter Eisvogel als Mahnung vor möglichem Reaktorunfall und den verheerenden Folgen
Gemeinsam mit vielen Helfer:innen haben Greenpeace-Aktivist:innen heute mit einem über 42 Kilometer langen roten Faden einen Kreis in einem Radius von 5 Kilometern um das Atomkraftwerk Gösgen gezogen. Sie veranschaulichen damit den einschneidenden Verlust von Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum nach einem AKW-Unfall– wohlwissend, dass eine Reaktorkatastrophe viel weitreichendere Folgen hätte.Am Nachmittag findetin Olten eine Feier…
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Shein: Produkte mit gefährlichen Chemikalien weiterhin verfügbar
Der Online-Modehändler Shein ignoriert Warnungen zu gefährlichen Chemikalien in Kleidungsstücken: In 25 von 31 getesteten Kleidungsstücke sind die EU-Grenzwerte für gefährliche Chemikalien überschritten. Dabei handelte es sich um identische oder sehr ähnliche Produkte wie bei einem Greenpeace-Test im November 2025. Diese sollten gemäss Shein nicht mehr auf der Plattform verfügbar sein.
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Neue AKW? 23’008 Menschen sagen Nein!
Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Am gleichen Tag diskutiert der Ständerat über den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Pro-Atom-Initiative («Blackout stoppen»). Der Bundesrat möchte den Bau neuer AKW wieder zulassen. 23’009 Menschen sind damit nicht einverstanden. Sie haben eine Greenpeace-Petition unterschrieben und fordern vom Parlament, konsequent auf erneuerbare…
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Tiefseebergbau: Rechnung geht nicht auf
Länder im globalen Süden haben nichts davon, wenn der Tiefseebergbau vorangetrieben wird. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace International.
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Schweiz bricht Klima-Vereinbarung
Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden.
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Eine Frage des Überlebens
Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der Tag, an dem russische Truppen die Ukraine überfallen haben. In den vergangenen Monaten waren vor allem Strom- und Heizkraftwerke das Ziel russischer Angriffe auf die Ukraine – mit fatalen Folgen für die Menschen.
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Alles Wurst! Coop und Migros verkaufen fast nur Tierproteine
Greenpeace Schweiz veröffentlicht heute eine Analyse der Proteinverteilung bei Coop und Migros. 90 Prozent der Proteine stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Identische Ergebnisse zeigen sich bei den Sonderangeboten: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Greenpeace fordert vom Detailhandel, bis 2035 mindestens 60 Prozent pflanzliche Proteine zu verkaufen.
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Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend
Mit seinem heute veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Es braucht nun Nachbesserung zugunsten der Natur.
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AKW Gösgen steht noch länger still
Vorgesehen war, dass das seit über acht Monaten stillstehende Atomkraftwerk Gösgen Ende Februar wieder ans Netz geht. Jetzt ist klar: Die Betreiberin muss den Neustart drei Wochen nach hinten verschieben.









