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Entlernen – einfach aber nicht leicht
Lernen heisst ganz grundsätzlich, dass eine Fähigkeit oder Fertigkeit angeeignet wird, die einem – vereinfacht gesprochen – von einem Zustand A in den Zustand B bringt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen…
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Beznau 1: Weiterhin zu viele Fragen offen
Für Greenpeace Schweiz bleiben nach den heute kommunizierten Erkenntnissen zur Sicherheit von Beznau 1 weiterhin etliche Fragen offen. Die AKW-Betreiberin nimmt Schlussfolgerungen zur Sicherheit der Anlage vorweg, obwohl die Überprüfungen…
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Greenpeace-Kommentar: Gentech-Versuch in Reckenholz: unnötig, sinnlos, teuer.
Greenpeace-Kommentar zum geplanten Freisetzungsversuch mit Äpfeln durch das Agroscope in Reckenholz/ZH: Der Versuch ist unnötig, sinnlos, teuer und riskant: Die Sorte Gala ist eine der anfälligsten Sorten für viele Krankheiten.…
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Öffentliches Geheimnis
Die Pressestelle Greenpeace Niederlande veröffentlicht heute geheime TTIP-Dokumente. Die bestätigen: Das Abkommen gefährdet den europäischen Verbraucher- und Umweltschutz. ********************************* UPDATE 2. Mai 2016, 15:15 Die Pressekonferenz zum Nachschauen. ********************************* UPDATE 2.…
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Tschernobyl und Fukushima: Die Beleuchtung des Unsichtbaren
30 Jahre nach Tschernobyl und fünf Jahre nach der dreimaligen Kernschmelze im TEPCO Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zeichnen sich die Schatten beider Desaster noch immer ab.
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Augenblicke bei Greenpeace
«Die Hoffnung hilft uns leben», heisst es in einem Zitat Goethes. Für hunderttausende von Flüchtlingen ist dieses Zitat die traurige wortwörtliche Realität. Seit dem 28. November 2016 sind Greenpeace und Ärzte ohne Grenzen (Medicines sans frontiers) an der nördlichen Küste von Lesbos im Einsatz.
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Fünf Jahre Fukushima
Ungeachtet vehementer Proteste aus der Bevölkerung setzt die japanische Regierung auf eine Atomzukunft. Dies, obschon die Havarie vor genau fünf Jahren die Region rund um Fukushima bis heute unbewohnbar gemacht hat.
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Eine ökologische und soziale Zukunft schenken
Erbschaften: Gemeinsam für dieselben Ideale. Die Kooperation zwischen Greenpeace Schweiz und der Stiftung Edith Maryon
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Bedrohte Vielfalt
Der Krieg in Syrien zeigt beispielhaft, wie wichtig es wäre, dass Bäuerinnen und Bauern selber bestimmen können, welches Saatgut sie verwenden.
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Pestizide – wer hat eigentlich das Sagen?
In der Schweiz wurden die rund 300 zugelassenen Pestizide nicht etwa vom Bundesamt für Gesundheit oder dem für Umwelt getestet, sondern das Bundesamt für Landwirtschaft hat die Erlaubnis erteilt. Dies auf der heiklen Basis von Studien der Pestizidproduzenten.






