News & Stories
Filtered results
-
EU verbietet drei Bienengift-Pestizide – die Schweiz muss umgehend nachziehen!
Die EU hat drei Pestizide aus der Familie der Neonicotinoide – Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin – von Bayer und Syngenta wegen ihrer Giftigkeit für Bienen und andere Bestäuber-Insekten im Freiland verboten. Der EU-Entscheid ist aufgrund der klaren wissenschaftlichen Datenlage überfällig und logisch. Bienengifte haben in der Landwirtschaft nichts verloren. Greenpeace Schweiz ruft Bundesrat Johann Schneider-Ammann…
-
Indigene Frauen und Klimaseniorinnen protestieren auf Zürcher Paradeplatz
Greenpeace-AktivistInnen haben heute auf dem Paradeplatz in Zürich ein Tipi aufgestellt. Hier protestieren Schweizer Klimaseniorinnen und eine Delegation von führenden indigenen Frauen aus den USA und Kanada gemeinsam gegen das klimaschädliche Engagement von Credit Suisse und UBS. Wie wichtig dieser Protest ist, zeigt ein Bericht von Greenpeace Schweiz: Die beiden Grossbanken haben von 2015 bis…
-
Nationalbank: Klima-Stresstest für Finanzplatz Schweiz
Die Schweizerische Nationalbank befördert eine katastrophale Temperaturerwärmung von 4-6 Grad. Dies steht im Widerspruch zu den eigenen Anlagerichtlinien, die Investitionen in Unternehmen ausschliessen, die systematisch gravierende Umweltschäden verursachen. Anlässlich der Generalversammlung vom 27. April fordert die Klima-Allianz einen Klima-Stresstest und veröffentlicht konkrete Empfehlungen, wie die Stabilität des Finanzsystems und das Klima geschützt werden könnten.
-
Eine Verordnungsänderung zum Schreien – „Beznau-Alarm“ ruft mit Video zum Widerstand auf!
Die Aktionsgruppe Beznau-Alarm* hat heute ein Video veröffentlicht, das auf die dramatischen Folgen der geplanten Änderung der Kernenergieverordnung aufmerksam macht: Der Grenzwert im Falle eines Erdbebens soll von 1 auf 100 Millisievert (mSv) erhöht werden. Beznau-Alarm ruft die Bevölkerung auf, sich in der bis 17. April laufenden Vernehmlassung dagegen zu wehren.
-
107’765 fordern eine gerechte Klimapolitik
Fast drei Jahre hat sich die Bundespolitik Zeit gelassen, um die im Mai 2015 eingereichte «Petition für eine gerechte Klimapolitik» zu behandeln. Sieben Monate später wurde in Paris das Klimaübereinkommen unterzeichnet. Es bestätigt die Forderungen der Schweizer Klimaallianz und unterstreicht deren Dringlichkeit.
-
Nestlés neue Plastikstrategie ist Greenwashing
Nestlés Statement zur Plastikverpackung ist nichts anderes als Greenwashing. Der Konzern ist mitverantwortlich für die gravierende Plastikkrise in den Ozeanen. Nicht die KonsumentInnen sind das Problem, wie Nestlé uns weismachen will, sondern die Konzerne, die den Müll herstellen. Nestlé muss endlich aufhören, Berge bzw. Teppiche von Plastikmüll zu produzieren. Ein Unternehmen wie Nestlé sollte mit…
-
Iris Menn wird neue Geschäftsleiterin von Greenpeace Schweiz
Ab Juli übernimmt Iris Menn die Geschäftsleitung von Greenpeace Schweiz. Seit zwölf Jahren hält die Meeresbiologin Führungs- und Managementpositionen in internationalen Nichtregierungsorganisationen inne. Unter anderem war sie mehrere Jahre Kampagnen-, Team- und Expeditionsleiterin bei Greenpeace in Deutschland.
-
Greenpeace lehnt Erhöhung der Pestizid-Grenzwerte ab
Heute geht die Vernehmlassungsfrist zur Verordnung des UVEK über die Änderungen der Anforderungswerte für diverse Schadstoffe in Gewässern zu Ende. Greenpeace lehnt die zum Teil massive Erhöhung der Pestizid-Grenzwerte ab.
-
Wiederinbetriebnahme von Beznau: schwarzer Tag für die nukleare Sicherheit
Das ENSI beugt sich dem Druck der Axpo und gibt grünes Licht für die Wiederinbetriebnahme des maroden Atomreaktors Beznau 1. Im Vergleich zum Risikopotenzial der Anlage, sind die Auflagen geradezu lächerlich. Greenpeace Schweiz verurteilt den Entscheid scharf: Er bedeutet eine Bankrotterklärung von Aufsicht und Politik in Fragen der nuklearen Sicherheit. Dank der aktiven Mithilfe von…
-
Weniger Fleisch ist mehr!
Die industrielle Fleischproduktion stellt die Menschheit vor riesige ökologische und gesundheitliche Probleme. Sie macht den Planeten, die Menschen und Tiere krank. Die heute vorgestellte Greenpeace-Vision sieht eine weltweite Reduktion des Konsums von Fleisch und Milchprodukten um 50% bis im Jahr 2050 vor.


