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Greenpeace-AktivistInnen machen Credit-Suisse-KundInnen mit Ölwasser-Imitat auf dreckige Pipeline-Deals aufmerksam
Rund 20 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten haben heute über Mittag in Zürich, Bern und Basel vor Filialen der Credit Suisse Fläschchen verteilt mit der Aufschrift «Pure Dakota Spring Water». In den Fläschchen befindet sich ölig-dreckiges Wasser. Die AktivistInnen machten Passanten und CS-KundInnen so auf die dreckigen Pipeline-Deals der Schweizer Grossbank aufmerksam: Die Dakota Access Öl-Pipeline droht…
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AKW Beznau ist nicht erdbebensicher: AnwohnerInnen ziehen vor Bundesverwaltungsgericht
Der Streit um die Erdbebengefährdung des AKW Beznau geht in die nächste Runde. AnwohnerInnen des ältesten Atomkraftwerks der Welt legen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein gegen eine Verfügung der Atomaufsichtsbehörde ENSI, die fälschlicherweise zur Ansicht gelangt, Beznau sei genügend geschützt gegen schwere Erdbeben.
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Fusion ChemChina/Syngenta forciert industrielle Landwirtschaft
Von der Konzentrationswelle in der Agrochemie-Branche profitieren nur die Aktionäre. Auf der Verliererseite stehen BäuerInnen und Bauern, die KonsumentInnen und die Umwelt. Mit noch mehr Lobbymacht werde die Agromultis ihr industrielles Geschäftsmodell von patentiertem Saatgut gekoppelt mit den dazugehörigen Pestiziden global forcieren. Es ist ausserdem zu befürchten, dass die Transparenz der Geschäftstätigkeit noch mehr abnehmen…
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Eawag-Studie: Skandalöse Pestizidbelastung in Schweizer Fliessgewässern
Das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs Eawag hat erstmals Pestizidkonzentrationen in kleinen Fliessgewässern über längere Zeit untersucht. Die Resultate sind skandalös — wir haben es mit einem andauernden Gesetzesbruch zu tun! In keinem einzigen Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten.
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Dakota Access Pipeline: Indigenen-Delegation fordert Finanzierungs-Ausstieg von Credit Suisse
Eine Delegation von indigenen Frauen aus North Dakota hat am Nachmittag Vertreter der Credit Suisse zu einem Gespräch getroffen. Die Frauen haben von der Credit Suisse verlangt, ihre Finanzierung der Dakota Access Pipeline bzw. der Firmen hinter dem Projekt zu stoppen – einem Projekt, das ihre Lebensgrundlagen direkt gefährdet.
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Natur-, Heimat-, Landschafts-, und Umweltschutzorganisationen sagen JA zur Energiestrategie
Die Energiestrategie 2050 ist ein guter Deal für eine nachhaltige Energiepolitik: Sie ist umweltverträglich, erneuerbar, effizient. Sie ist zukunftsweisend und verschafft der Schweiz gewichtige Fortschritte zum Status Quo. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat-, Natur-, Landschaft- und Umweltschutz stehen daher geschlossen hinter der Energiestrategie 2050.
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Keine Fake-News: Neue App löscht Falschmeldungen vom Bildschirm
Fake-News und alternative Fakten sind heute allgegenwärtig, deshalb testen Greenpeace Schweiz und die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) eine neue App im Rahmen der Abstimmungskampagne zur Energiestrategie 2050. Die «Eco Lie Detector App» wird zum ersten Mal in der Schweiz als digitaler Lügendetektor fungieren und alle Falschinformationen direkt aus dem Bildschirm entfernen.
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Greenpeace Schweiz sagt Ja zur Energiestrategie 2050
Die Energiestrategie 2050 bringt die Energiewende in der Schweiz besonnen aber entschieden vorwärts: Sie sorgt insbesondere dafür, dass erneuerbare Energien den Atomstrom immer mehr verdrängen werden. Aus diesem Grund stellt sich Greenpeace Schweiz klar hinter die Vorlage und ruft dazu auf, am 21. Mai ein «Ja» in die Urne einzulegen.
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Dakota Access Pipeline: Ablenkungsmanöver statt echter Gesprächsbereitschaft bei der Credit Suisse
Die Credit Suisse versucht offensichtlich, von ihrer Schlüsselrolle bei der Finanzierung der umstrittenen Dakota Access Pipeline abzulenken. Greenpeace Schweiz hält an ihrer Darstellung von letzter Woche fest und fordert die Credit Suisse auf, ihre Behauptungen zu belegen. Aufgrund des mangelnden Entgegenkommens der Credit Suisse haben sich Greenpeace Schweiz und die Gesellschaft für bedrohte Völker entschieden,…
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Greenpeace ist erfreut über die Verlängerung des Gentech-Moratoriums
Greenpeace begrüsst, dass sich der Ständerat klar für eine Verlängerung des Gentech-Moratoriums um vier Jahre ausgesprochen und die Koexistenzartikel aus der Gesetzesvorlage gestrichen hat. Die Gentech-Freiheit ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schweizer Landwirtschaft. Diesem Qualitätsprädikat gilt es Sorge zu tragen.





