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Unvorsichtiges ENSI will AKW Leibstadt trotz ungeklärten Rostschäden wieder ans Netz lassen
Das AKW Leibstadt kann offenbar Mitte Februar wieder in Betrieb gehen. Dies obwohl die Ursache für die Brennelement-Schäden gemäss einem Bericht der «Rundschau» immer noch nicht geklärt ist. Greenpeace Schweiz verurteilt das unvorsichtige Vorgehen der Atomaufsichtsbehörde ENSI und verlangt die Veröffentlichung aller Dokumente zum Vorfall.
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Studie zu Neonicotinoid-Pestiziden: Risiko für Wildbienen und andere Tiere grösser als angenommen – Greenpeace fordert vollständiges Verbot
Pestizide aus der Gruppe der Neonicotinoide – darunter Syngentas Thiamethoxam – bedrohen nicht nur Bienen, sondern auch andere Lebewesen ernsthaft. Das geht aus einer heute von Greenpeace veröffentlichten Studie hervor. Greenpeace fordert daher ein Totalverbot der gefährlichen Pestizide.
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Was geschieht mit dem Unternehmensteil «Axpo Problems»?
Die Axpo präsentiert erneut ein trübes Jahresergebnis. Wegen der tiefen Energiepreise steht die Rentabilität des Stromproduktions-Sektors des Energiekonzerns stark unter Druck. Die Probleme sind hausgemacht.
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ENSI macht Hauruck-Übung beim AKW Beznau nicht mit
Die Axpo muss die Wiederinbetriebnahme von Beznau 1 ein weiteres Mal nach hinten schieben. Die Betreiberin des ältesten AKW der Welt und die Atomaufsichtsbehörde ENSI bestätigen gegenüber dem «Tages-Anzeiger», dass der Problemreaktor frühestens im Frühling des nächsten Jahres wieder ans Netz geht. Stefan Füglister, Atomexperte für Greenpeace Schweiz, kommentiert:
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Keine Experimente in Leibstadt!
Die Betreiberin des Atomkraftwerks Leibstadt hat der Atomaufsichtsbehörde ENSI einen Bericht zu den Brennelementschäden eingereicht und wünscht sich die Freigabe zum Wiederanfahren mit einer neuen Kernbeladung. Die Leibstadt-Betreiberin tut diese…
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Steigende Entsorgungskosten: Atomkonzerne haben nichts aus der Geschichte gelernt
Die Schweizer Atomwirtschaft schätzt die Kosten für die Stilllegung und Entsorgung der AKW und deren Altlasten neu auf 22,8 Milliarden Franken; 10 Prozent mehr als bei der letzten Kostenschätzung vor…
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Urin-Untersuchung von Greenpeace Schweiz: Bio-Konsum reduziert Pestizid-Belastung
Greenpeace Schweiz hat den Urin von 20 zufällig ausgewählten KonsumentInnen auf Pestizid-Metabolite untersuchen lassen. In allen Proben wurden solche Abbauprodukte von Pestiziden gefunden. Darunter auch von Stoffen, die gesundheitsgefährlich sind.…
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Fehlerhafte Schmiedeteile in Beznau doch nicht ausgeschlossen
Bei den AKW Beznau und Gösgen müssen die Dampferzeuger genauer überprüft werden. Greenpeace Schweiz begrüsst diese Verfügung der Atomaufsichtsbehörde ENSI. Stefan Füglister, Atomexperte für Greenpeace Schweiz, kommentiert: «Der Dampferzeuger ist…
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Ein Plan ohne Aktion: Medienmitteilung des Vereins Konzernverantwortungsinitiative
Der Verein Konzernverantwortungsinitiative (Greenpeace Schweiz ist eine der Trägerorganisationen) begrüsst die Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP). Über fünf Jahre nach Annahme der Uno-Leitprinzipien hat die Schweiz…
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Unbefristetes Gentech-Moratorium hätte mehr Planungssicherheit bedeutet: Kommentar zur Verlängerung des Gentech-Moratoriums
Bereits zweimal wurde das Moratorium für den kommerziellen Anbau von Gentech-Pflanzen in der Schweiz verlängert. Nun spricht sich der Nationalrat für eine weitere Verlängerung des Anbaumoratoriums um vier Jahre aus.…
