Liestal. Weil die Baselbieter Regierung es anscheinend nicht für nötig hält, die Bevölkerung vor den Deponie-Chemikalien im Trinkwasser zu schützen, hat sie Greenpeace heute Vormittag während ihrer wöchentlichen Sitzung besucht und ein Dutzend Chemiemüllfässer deponiert. In der heutigen Ratssitzung ist die Trinkwasserbelastung durch Deponien traktandiert: Der Regierungsrat soll endlich griffige Sofortmassnahmen beschliessen und alle Daten offenlegen.
Trinkwassergefährdung Baselland: Inakzeptable Untätigkeit der Regierung
Related Posts
-

Greenpeace-Aktivist:innen warnen vor verheerenden Folgen eines AKW-Unfalls
«Remember Gösgen, 7. März 2029» – ein Tag in Gedenken an eine fiktive nukleare Katastrophe in der Zukunft.
-

Gerichtsurteil in den USA: Gefährlicher Angriff auf das Recht auf freie Meinungsäusserung
Ein Bezirksgericht in North Dakota (USA) hat zugunsten des Pipeline-Giganten Energy Transfer entschieden: Es hat Greenpeace International sowie Greenpeace-Organisationen in den USA zur Zahlung von 345 Millionen US-Dollar verurteilt. Die…
-

8. März: JA zum Klimafonds und NEIN zur Initiative gegen die SRG
Greenpeace sagt JA zum Klimafonds, weil Investitionen in den Klimaschutz die Schweiz vor den schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung schützen können. Und mit einem NEIN zur Anti-SRG-Initiative stärken wir Meinungsvielfalt und Demokratie.