-
Eine Frage des Überlebens
Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der Tag, an dem russische Truppen die Ukraine überfallen haben. In den vergangenen Monaten waren vor allem Strom- und Heizkraftwerke das Ziel russischer Angriffe auf die Ukraine – mit fatalen Folgen für die Menschen.
-
Alles Wurst! Coop und Migros verkaufen fast nur Tierproteine
Greenpeace Schweiz veröffentlicht heute eine Analyse der Proteinverteilung bei Coop und Migros. 90 Prozent der Proteine stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Identische Ergebnisse zeigen sich bei den Sonderangeboten: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Greenpeace fordert vom Detailhandel, bis 2035 mindestens 60 Prozent pflanzliche Proteine zu verkaufen.
-
Alles Wurst! Coop und Migros verkaufen 90 Prozent Tierproteine
Wir haben eine Analyse über die Proteinverteilung bei Coop und Migros veröffentlicht. 90 Prozent der Proteine stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Identische Ergebnisse zeigen sich bei den Sonderangeboten:…
-
9 zu 1: Tierproteine dominieren das Angebot der Supermärkte
Eine Analyse der Proteinverteilung bei Coop und Migros zeigt, 90 Prozent der Proteine stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen.
-
Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend
Mit seinem heute veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Es braucht nun Nachbesserung zugunsten der Natur.
-
AKW Gösgen steht noch länger still
Vorgesehen war, dass das seit über acht Monaten stillstehende Atomkraftwerk Gösgen Ende Februar wieder ans Netz geht. Jetzt ist klar: Die Betreiberin muss den Neustart drei Wochen nach hinten verschieben.
-
Plastikabkommen: Greenpeace fordert den neuen Vorsitzenden auf, Vertrauen, Transparenz und Ehrgeiz wiederherzustellen
Botschafter Julio Cordano aus Chile wurde am Samstag, dem 7. Februar, in Genf zum Vorsitzenden des zwischenstaatlichen Verhandlungsausschusses (INC) gewählt.
-
Seit 30 Jahren bekannt: Aktivist:innen weisen auf Sicherheitslücke beim AKW Gösgen hin
Seit Monaten steht das AKW Gösgen still. Kein Dampf, kein Strom – dafür viele unbequeme Fragen. Eine gravierende Sicherheitslücke muss behoben werden. Bei einem Störfall könnte sie die Kühlung lahmlegen…
-
Nukleare Sicherheit: Greenpeace-Aktivist:innen weisen auf die seit Jahrzehnten bestehende Gefahr durch das AKW Gösgen hin
Greenpeace-Aktivist:innen haben am Mittwochabend einen Film und Botschaften auf den Kühlturm des abgeschalteten Atomkraftwerks Gösgen projiziert. Sie prangern die jahrzehntelange Verschleierung der Sicherheitslücke im Speisewassersystem des AKW an und die damit verbundene Gefahr für die Bevölkerung. Wegen des Sicherheitsproblems produziert das AKW seit acht Monaten keinen Strom mehr.
-
Mit gutem Beispiel vorangehen
Weshalb Privatjets am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos eine verheerende Botschaft an künftige Generationen senden. Und was wir dagegen tun können.









