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Livestream: Mit Greenpeace in die Tiefsee eintauchen
Greenpeace ist mit einem 65 Meter langen Forschungsschiff unterwegs in die arktische Tiefsee. Auf der Deep Arctic Expedition tauchen Wissenschaftler:innen ein in eine unbekannte Unterwasserwelt.
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AKW sollen neu bis zu 80 Jahre laufen dürfen: Der Bundesrat spielt ein gefährliches Spiel
Der Bundesrat hält eine Betriebsdauer von 80 Jahren für die AKW Gösgen und Leibstadt für realistisch. Die Landesregierung würde besser sicherstellen, dass die Stromproduktion rasch durch erneuerbare Energien ersetzt werden…
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Auf dem Teller
Das Wissen darüber, was pflanzliche Proteine sind und alles können, ist klein.
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Micarna-Schlachthof: Greenpeace Schweiz, EcoTransition-La Broye sowie 30 Anwohner:innen reichen Beschwerde gegen Baubewilligung ein
Greenpeace Schweiz, EcoTransition-La Broye sowie 30 Einwohner:innen von Saint-Aubin und Umgebung haben beim Kantonsgericht Freiburg Beschwerde gegen die Baubewilligung für den Micarna-Schlachthof in St-Aubin eingereicht.
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Swiss Overshoot Day: Schweiz tritt auf der Stelle
Am 11. Mai ist Swiss Overshoot Day. Ab jetzt haben wir unsere natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Für weniger Ressourcenverbrauch benötigen wir systemische Veränderungen, zum Beispiel über das Wirtschaftsmodell der Donut-Ökonomie.
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Warum wir die Global Sumud Flotilla auf dem Weg nach Gaza unterstützen und was seither geschehen ist
Israelische Streitkräfte haben in der Nacht vom 29. zum 30. April mehrere Schiffe der Global Sumud Flotilla geentert und über 175 Menschen entführt.
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Update– Global Sumud Flotilla
Die israelische Regierung hält weiterhin zwei Besatzungsmitglieder von Schiffen der Global Sumud Flotilla fest. Greenpeace fordert den Bundesrat auf, sich für die Freilassung der beiden Zivilisten einzusetzen.
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Greenpeace fordert von Bundesrat Cassis konkrete Schritte zum Schutz der Global Sumud Flotilla
Israelische Streitkräfte haben in der vergangenen Nacht die Kommunikationskanäle der Schiffe der Global Sumud-Flotilla gestört und mehrere Schiffe in internationalen Gewässern geentert. Das ist ein Bruch des Völkerrechts.
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Keine Schwächung der Umweltversprechen
Medienkommentar zur Vernehmlassung landwirtschaftliches Verordnungspaket 2026









