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Globaler Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Wir begrüssen den Entscheid und fordern nun eine möglichst rasche Ratifizierung durch das Parlament.
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Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Greenpeace begrüsst den Entscheid und fordert nun eine rasche Ratifizierung durch das Parlament.
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Ernährung mit Zukunft? Die Lebensmittelpyramide im Umweltcheck
Die Ernährungsempfehlungen des Bundes können einen wichtigen Beitrag leisten, um die nationalen Klimaziele zu erreichen – sofern innerhalb der empfohlenen Ernährung die umweltfreundlichsten Lebensmittel bevorzugt werden. Das zeigt eine Berechnung…
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JA zu einer anderen Wirtschaft. JA zur Umweltverantwortungsinitiative
Greenpeace sagt JA zur Umweltverantwortungsinitiative. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Wohlstand für alle über den Profit für wenig stellt.
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Geheimniskrämerei um Atomkraftwerk Beznau: Greenpeace reicht erneut Beschwerde ein
Nach der angekündigten Betriebsverlängerung erst recht: Greenpeace Schweiz will Klarheit über die Abnutzung des Atomkraftwerks Beznau. Darum gelangt die Umweltorganisation zum dritten Mal ans Bundesverwaltungsgericht. Das Gericht hat bereits zweimal…
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40 Jahre AKW Leibstadt – 40 Jahre Abhängigkeit vom Ausland
Seit 15. Dezember 1984 ist das Atomkraftwerk Leibstadt in Betrieb. Ein Ende seiner Laufzeit ist nicht in Sicht. Je länger die Schweiz auf Atomstrom setzt, desto länger ist unser Land…
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Umweltverträglichkeitsprüfung für Langzeitbetrieb AKW-Leibstadt –Beschwerde gegen BFE wegen Rechtsverweigerung
Anwohnende des AKW Leibstadt haben beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen das Bundesamt für Energie (BFE) wegen Rechtsverweigerung eingereicht.
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Laufzeitverlängerung des AKW Beznau: Ein unnötiges und gefährliches Experiment
Axpo, die Betreiberin des AKW Beznau, hat angekündigt, das älteste Atomkraftwerk der Welt bis 2033 laufen lassen zu wollen. Dabei hat der Aufschwung der erneuerbaren Energien die Produktion in Beznau überflüssig gemacht.
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Sparpaket: Massiver Schlag gegen den Umweltschutz
Der Bundesrat schlägt im Rahmen des Kürzungsprogramms massive Streichungen bei Natur- und Umweltschutz ab 2026 vor.
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Klimawandel: Die Schweiz wird sich nicht mehr lange vor der Verantwortung drücken können
Der Internationale Gerichtshof (IGH) befasst sich mit den Verpflichtungen von Staaten im Kampf gegen den Klimawandel. Ab heute finden in Den Haag öffentliche Anhörungen dazu statt.









