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Globaler Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Wir begrüssen den Entscheid und fordern nun eine möglichst rasche Ratifizierung durch das Parlament.
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Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Greenpeace begrüsst den Entscheid und fordert nun eine rasche Ratifizierung durch das Parlament.
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Ernährung mit Zukunft?
Die Ernährungsempfehlungen des Bundes können einen wichtigen Beitrag leisten, um die nationalen Klimaziele zu erreichen – sofern innerhalb der empfohlenen Ernährung die umweltfreundlichsten Lebensmittel bevorzugt werden. Das zeigt unsere Berechnung…
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Ernährung mit Zukunft? Die Lebensmittelpyramide im Umweltcheck
Die Ernährungsempfehlungen des Bundes können einen wichtigen Beitrag leisten, um die nationalen Klimaziele zu erreichen – sofern innerhalb der empfohlenen Ernährung die umweltfreundlichsten Lebensmittel bevorzugt werden. Das zeigt eine Berechnung…
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JA zu einer anderen Wirtschaft. JA zur Umweltverantwortungsinitiative
Greenpeace sagt JA zur Umweltverantwortungsinitiative. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Wohlstand für alle über den Profit für wenig stellt.
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JA zur Umweltverantwortungsinitiative
Ein gutes Leben für alle Menschen ist möglich. Die Umweltverantwortungsinitiative gibt die Richtung vor: Wir halten die planetaren Grenzen ein – zum Wohl von Mensch und Umwelt.
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Tschüss X, Grüezi Bluesky
Genug ist genug. Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht. Greenpeace Schweiz hat sich entschieden, X zu verlassen.
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Geheimniskrämerei um Atomkraftwerk Beznau: Greenpeace reicht erneut Beschwerde ein
Nach der angekündigten Betriebsverlängerung erst recht: Greenpeace Schweiz will Klarheit über die Abnutzung des Atomkraftwerks Beznau. Darum gelangt die Umweltorganisation zum dritten Mal ans Bundesverwaltungsgericht. Das Gericht hat bereits zweimal…
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Leibstadt feiert seinen 40. Geburtstag – und füllt weiter Putins Kriegskasse
Nach wie vor importiert die Schweiz fast fünfzig Prozent ihres Bedarfs an Uran-Brennstäben zum Betrieb der Atomkraftwerke (AKW) aus Russland und finanziert so den Krieg in der Ukraine mit.









