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Reifenabrieb: Unser täglich Gift
Die Ruhe, nach der wir uns alle sehnen, wird regelmässig durch den Lärm von Strassen zerrissen. In unseren Lungen lagern sich die Gase und Feinstaubpartikel ab, die bei der Verbrennung von Treibstoffen entstehen. Zusätzlich kommen die in den Fahrzeugreifen enthaltenen Substanzen hinzu. Reifenabrieb ist die Hauptquelle des Mikroplastiks.
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Pneus sind verantwortlich für die Verbreitung von giftigen Stoffen in die Umwelt
Der Abrieb von Autoreifen ist hauptverantwortlich für die Verschmutzung durch Mikroplastik in der Schweiz. Die zahlreichen, teilweise giftigen Zusatzstoffe im Reifenabrieb sind Teil des Feinstaubcocktails, den wir täglich einatmen.
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Reifenabrieb: unser tägliches Gift gib uns heute
In diesem Factsheet werden Erkenntnisse der letzten Jahre zur Reifenabrieb und seinen Umweltauswirkungen zusammengetragen.
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Privatjet-Boom in Genf und Zürich
Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace zeigt: Superreiche fliegen besonders gerne nach Genf.
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Bund verfälscht Atomdebatte mit unvollständigem Atombericht
Als Basis für die erneute Atom-Diskussion zirkuliert ein Bericht, der undifferenziert und unvollständig ist und von voreingenommenen Autoren verfasst wurde. Greenpeace hat Beschwerde eingereicht.
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Faktencheck zum Klima-Urteil des EGMR
Es ist viel über das Klima-Urteil gesagt und geschrieben worden. Wir haben die gängigsten Argumente der Gegnner:innen des Klima-Urteils unter die Lupe genommen.
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Der Bundesrat greift die Menschenrechte an
Der EGMR hat im Fall der KlimaSeniorinnen geurteilt, dass die Schweiz mit ihrer Klimastrategie die Menschenrechte verletzt. Doch der Bundesrat sieht keinen Handlungsbedarf.
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Der Bundesrat ist auf dem Holzweg: Atomkraft hat keine Zukunft!
Bundesrat Albert Rösti hat die Tür für neue Atomkraftwerke weit aufgemacht. Das widerspricht dem Volkswillen und trägt nichts zu einer unabhängigen Energieversorgung bei, die mit den Klimazielen des Pariser Abkommens im Einklang steht.
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Climate judgment: Federal Council sticks to climate strategy that violates human rights
The Federal Council continues to ignore the requirements for climate protection that are in line with human rights. It disregards the fact that the judgment of the European Court of Human Rights (ECtHR) in the case of the KlimaSeniorinnen Schweiz (Swiss Senior Women for Climate Protection) still needs to be implemented.









