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Greenpeace klagt Klimaverantwortung der Finanzplatz-Regulatoren ein
Weil Schweizer Banken, Pensionskassen und Versicherungen weltweit mit ihren Geldern die Klimakrise finanzieren, reicht Greenpeace heute eine Aufsichtsbeschwerde gegen die OAK BV, die FINMA und die SNB ein. Die regulierenden…
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Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen
Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten.
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Schweizer Bevölkerung will einen nachhaltigen Finanzplatz
Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung die Forderung nach einem nachhaltigen Finanzplatz unterstützt.
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Waldbrände flammen auf
Ob Norden oder Süden – auf der Welt lodern erneut grossflächig Waldbrände, die nicht oder nicht ausreichend bekämpft werden. Zum Beispiel in Brasilien und Russland.
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Bundesrat verkennt Verantwortung des Finanzsektors für ihre Klimawirkung
Der Bundesrat hat heute einen Bericht und Leitlinien zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor vorgestellt. «Das Hinterherhinken der Schweiz bei der Nachhaltigkeit ihres Finanzplatzes hat Tradition. Es braucht keine weiteren Abklärungen einer…
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Fleisch hin, Wald her
Das Anliegen der heute in Bern eingereichten Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» ist höchst aktuell. 33’287 Unterschriften hat Greenpeace Schweiz zusammen mit weiteren Organisationen gesammelt.
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33’287 Unterschriften für eine Schweiz ohne Futtermittel- und Fleischimporte eingereicht
Unterstützt von Greenpeace-AktivistInnen haben verschiedene Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen den Bundesbehörden in Bern heute gemeinsam 33’287 Unterschriften der Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» übergeben.
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CO2-Gesetz: Der Berg hat eine Maus geboren
Die Schweiz bleibt beim Klimaschutz ungenügend. Die Vorlage wurde zwar in einzelnen Punkten verbessert, bleibt aber weit hinter dem Notwendigen zurück.
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Ölunfall: Notstand in der russischen Arktis
Auf der Halbinsel Taymyr in der russischen Arktis hat sich am 29. Mai ein schwerer Ölunfall ereignet, als in einer Fabrik der Firma NTEC ein Diesel-Tank explodiert ist. Greenpeace Russland liefert unabhängige Informationen.
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Corona darf nicht zu weiterer Verwässerung des CO2-Gesetzes führen
Kommentar zur Beratung des CO2-Gesetzes im Nationalrat: Angriffe auf das CO2-Gesetz im Namen der Corona-Krise sind fehl am Platz. Diese zeigt vielmehr, dass wir bei Krisen entschlossen und vorausschauend handeln sollten. Zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie den Ökosystemen generell gibt es keine Trennlinien. Auch die Gesundheit des Klimas hat einen direkten…





