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459 Seniorinnen reichen erste Schweizer Klimaklage ein
Die Schweizer Klimaziele sind eine Gefahr für die Gesundheit und verletzen die Verfassung wie auch die Europäische Menschenrechtskonvention. Mit einer Klage gegen den Bundesrat wollen 459 Seniorinnen das Grundrecht auf…
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Freihandel vs. Konzernverantwortung
Ob die bei der Bundeskanzlei überreichte Konzernverantwortungsinitiative möglich wäre, wenn die Schweiz das Freihandelsabkommen TiSA abschliesst, muss bezweifelt werden. Ökologische und soziale Sorgfalt durch Konzerne ist aber nötig. Dienstag, 11.…
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Italien: Nach dem Atom- ist vor dem Kohleausstieg
Italien hat den Atomausstieg per Volksabstimmung schon mehrmals bekräftigt. Nun ist der Kohleausstieg fällig: Mit einer spektakulären Aktion fordert Greenpeace die Beendigung des Projekts für ein klimaschädliches Kohlekraftwerk in Saline Joniche.…
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Energiestrategie 2050: Ein Ja von Heimat‐, Natur‐, Landschaft‐ und Umweltschutz
Erklärung zur Verabschiedung der Energiestrategie 2050 durch National-und Ständerat I. Die Energiestrategie 2050 verschafft der Schweiz gegenüber dem Szenario «Weiter wie bisher» gewichtige Fortschritte. Die Schweizer Energieversor‐ gung wird effizienter, einheimischer und fusst stärker auf erneuerbaren statt fossilen oder atomaren Energiequellen. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat‐, Natur‐, Landschaft‐ und Umweltschutz stehen daher geschlossen zur Energiestrategie 2050. II. Das angedrohte Referendum ist unehrlich. Denn die Gegner der Energie‐ strategie 2050 bieten keinerlei Alternative und verkennen die Notwendigkeit der Neuausrichtung der Schweizer Energieversorgung. III. Die Energiestrategie 2050 ist ein Generationenprojekt und kann rasch und naturverträglich umgesetzt werden. Zentrale Werte von Natur und Land‐ schaft und des Heimatschutzes sind auch im Interesse der Investoren gleich‐ wertig zu behandeln. Das aus Sicht von Heimat‐, Denkmal‐, Natur‐ und Land‐ schaftsschutz grosse, unproblematische Potenzial ist zu nutzen – Beeinträch‐ tigungen von geschützten Baudenkmälern, bedeutenden Ortsbildern, Vor‐ kommen von prioritären Lebensräumen und Arten sowie grossartigen Land‐ schaften sind nicht notwendig. Die Energiestrategie ist zu wichtig, zu lohnend für Natur und Wirtschaft, um auf dem Weg dorthin unnötig Substanz im Streit um unverhandelbare Bau‐ kultur‐und Landschaftswerte zu verlieren. Mehr Natur, mehr Klimaschutz und gleichzeitig eine bessere, sicherere Energieversorgung kann jetzt gleichzeitig realisiert werden. Basel/Bern/Zürich, 30. September 2016 Allianz Atomausstieg, Kaspar Schuler, 079 702 86 52 Pro Natura, Roland Schuler, 061 317 92 66 …
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Stromeffizienz-Initiative wird zurückgezogen
Mit dem heutigen Ja von National- und Ständerat zur Energiestrategie 2050 wird das Initiativkomitee die Stromeffizienz-Initiative zurückziehen. Das Ziel der Initiative ist erreicht, ein der Initiative entsprechendes Stromverbrauchsziel ist im…
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Medienanlass auf dem Bundesplatz: TiSA untergräbt Schweizer Demokratie und internationalen Klimaschutz
Greenpeace Niederlande hat gestern geheime Verhandlungstexte der in Genf hinter verschlossenen Türen stattfindenden TiSA-Verhandlungen (Trade in Services Agreement) sowie eine detaillierte Analyse des Energie-Anhangs veröffentlicht. Dieser Verhandlungsstand war der Öffentlichkeit…
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Geschlossen hinter der Energiestrategie 2050
Die Umweltallianz sagt entschieden Ja zur Energiestrategie. Sie ist ein guteidgenössischer Kompromiss und ein Schritt in die richtige Richtung. Daher zählen die Umweltorganisationen darauf, dass die eidgenössischen Räte die Energiestrategie…
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Energiewende: Schweiz ist noch nicht in der Champions League
Die Energiewende in der Schweiz hat ein paar Tore geschossen, ist aber noch längst nicht Spitze. Die globale Dynamik bei den Erneuerbaren ist deutlich stärker geworden und Solar Impulse hat…
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Energiewende: schwungvoll global, verhalten national
Die Zwischenbilanz von Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF zur Energiewende zeigt 2016 national verhalten positive Tendenzen und international erstaunlichen Schwung. Zu der Analyse passend präsentiert sich die von den…
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Bundesrat löst Klima-Versprechen nicht ein
Das neue CO₂-Gesetz dient der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens vom Dezember 2015. Der vorgelegte Gesetzesentwurf wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. Zentrale Aspekte fehlen, wie beispielsweise der vollständige Umstieg von…



