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COP27: Die Klimapolitik der Schweiz ist komplett überholt
Die Klimakonferenz COP27 in Sharm el-Sheikh ist zu Ende. Auf der Konferenz wurde deutlich, dass die Klimapolitik der Schweiz angesichts der aktuellen Herausforderungen völlig überholt ist.
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Plastikkrise: Coca-Cola Company, PepsiCo und Nestlé sind die grössten Verschmutzer
Die Coca-Cola Company, PepsiCo und Nestlé sind fünf Jahre in Folge die grössten Plastikverschmutzer der Welt. Das zeigt der neueste globale «Branded»-Bericht der Bewegung Break Free From Plastic, zu der auch Greenpeace gehört.
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Autohersteller auf Kollisionskurs mit dem Klima
Grosse Autohersteller wie VW und Toyota produzieren immer noch zu viele Benzin- und Dieselautos. Damit unterlaufen sie den Klimaschutz. Das belegt eine neue Studie von Greenpeace Deutschland «Das 2015 in Paris vereinbarte…
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COP27: Schweiz wird immer unglaubwürdiger
Damit die COP27 tatsächlich dazu beiträgt, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, müssen die Schweiz und die anderen reichen Länder ihre weitgehend unzureichenden Klimastrategien dringend verbessern und Verantwortung übernehmen.
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«Es herrscht eine Kultur der Gesetz- und Straflosigkeit»
Vivane Fasca ist bei Greenpeace Brasilien verantwortlich für Fundraising und Marketing. Die Präsidentschaftswahl vom 2. Oktober ist für sie eine Wahl von «Demokratie oder Diktatur».
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Brasilien steht vor der Wahl
Am 2. Oktober sind rund 160 Millionen Brasilianer:innen aufgerufen, einen Präsidenten zu wählen. Es ist das, was man als Richtungswahl bezeichnet.
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Reparieren, um den Planeten zu retten
Jede:r Einwohner:in der Schweiz produziert pro Jahr 700 kg Abfall, davon insgesamt allein 190 000 Tonnen Elektroschrott. Hinzu kommen Berge von Haushaltsgeräten, Möbeln und Kleidung. So landen wertvolle natürliche Ressourcen im Abfall.
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Neue Videos aus der Massentierhaltung: legales Leiden
Greenpeace Schweiz enthüllt neue Aufnahmen von drei konventionellen Tierbetrieben, die Migros und Coop mit Fleisch beliefern. Die Videos wurden dieses Jahr in der Schweiz gedreht und zeigen einmal mehr: Es gibt in der Schweiz tatsächlich Massentierhaltung und das Tierwohl ist dabei nicht gewährleistet.
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Seepferdchen in Not
2001 lebten an der Südküste Portugals noch zwischen 1,5 und zwei Millionen Seepferchen. Heute stehen diese Bestände vor dem Aus. Forscher:innen und Polizei, Umweltorganisationen und Politik, Schulen und Fischer:innen versuchen, die Tiere zu retten.
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Fischereiflotten plündern Haibestände im Nordatlantik
Spanische und portugiesische Fischereiflotten fischen im Nordatlantik mit Langleinen in den Lebensräumen von Junghaien. Der Rückgang der Haibestände bedeutet ein Problem für das Ökosystem der Ozeane.









