Filtered results
-
Änderung des Umweltschutzgesetzes: Greenpeace Schweiz begrüsst wichtige Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates hat heute die Vernehmlassung zum Projekt Kreislaufwirtschaft eröffnet. Greenpeace Schweiz begrüsst die Fortschritte.
-
Die grössten Plastikverschmutzer der Welt: Coca-Cola, Pepsi, Unilever und Nestlé
Zum vierten Mal zeigt der Bericht «Branded» heute die global grössten Plastikverschmutzer auf. Mehr als 11’000 Freiwillige in 45 Ländern haben weltweit Strandsäuberungen durchgeführt, um die schlimmsten Plastikverschmutzer zu ermitteln.…
-
Reparieren: weg mit der Wegwerfgesellschaft
Die Menschen in der Schweiz konsumieren gerne und viel – und produzieren eine entsprechende Menge Abfall. Jährlich fallen pro Person über 700 kg Abfall an.
-
Prix Climat: Innovative Landwirtschaft für den Planeten!
Seit vielen Jahren kommen die Bauern nur selten aus den Negativschlagzeilen heraus. Der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln, Wasserverschmutzung, die Gefährdung der Gesundheit von Landarbeiter:innen und Anwohner:innen, Bienensterben, Intensivzucht, Futterimport,…
-
27’849 Personen wollen die Schweizer Landwirtschaft aus dem Märchen holen
Ist das "Schweizer Fleisch" wirklich so schweizerisch, wie man denkt? Das ist die Frage, die wir in diesem Jahr beantworten wollten.
-
Greenpeace-Aktivist:innen testen Banken bezüglich nachhaltigen Anlegens: Finanzplatz hat seine Hausaufgaben nicht gemacht
Wie gut beraten Schweizer Banken ihre Kund:innen in Bezug auf nachhaltige Kapitalanlagen? Greenpeace Schweiz führte mithilfe von Greenpeace-Aktivist:innen ein Mystery Shopping durch.
-
Synthetische Pestizide – worum geht es eigentlich?
Jérôme Tschudi über die Folgen von synthetischen Pestiziden und warum es ein Fehler war, die Volksinitiative abzulehnen.
-
Klimaklage am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: Bundesrat wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen
Die Schweiz hat ihre Stellungnahme zur Beschwerde der KlimaSeniorinnen und vier Einzelklägerinnen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingereicht. Das Bundesamt für Justiz verteidigt darin die ungenügenden Klimaschutzmassnahmen der Schweiz.
-
Die Klimakrise verstärkt Waldbrände – ob in Kalifornien, im Amazonas oder in der Türkei
Von der Türkei nach Brasilien über Russland bis zu den USA: Derzeit müssen Menschen in vielen Ländern hilflos zusehen, wie Feuer unsere Wälder einnehmen und Natur und Tierwelt zerstören.
-
Glyphosat: Wie weiter?
Die Agroindustrie behauptet unablässig, dass das Pflanzengift Glyphosat für die menschliche Gesundheit unschädlich ist. Gleichzeitig steht Bayer als Hersteller von Glyphosat in den USA vor Gericht. In der EU wird die Zulassung des Herbizids 2022 überprüft.









