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  • Medienmitteilung

    Einwegplastik: Genfer Verbot ist erfreulich, aber unvollständig

    Genf sagt Plastikabfall den Kampf an. Ab 2020 verbietet die Stadt Einwegplastik für bewilligte Anlässe und Gastro-Unternehmen und hat jetzt die Betroffenen gewarnt: Wer sich nicht daran hält, riskiert seine Genehmigung.

    Eva-Maria Schleiffenbaum
  • Story

    Tiefseeparadies im Atlantik

    Die Tristan Languste galt als ausgerottet am Tiefseeberg Vema. Eine Greenpeace-Expedition konnte jetzt ihre Rückkehr dokumentieren – dank eines 2007 verhängten Fischereiverbots.

    Greenpeace Brasilien und Greenpeace Frankreich
  • Hintergrund

    ¡Viva la Revolución!

    Die Zeit ist gekommen, um Plastik vom Thron der Umweltverschmutzung zu stürzen. Vom 5. bis 9. November fordern Menschen weltweit deshalb Konzerne und Grossverteiler dazu auf, endlich auf Einwegverpackungen zu…

    Danielle Müller
  • Publikation

    Geisternetze – wie über Bord geworfene Fischernetze durch die Meere spuken.

    Geisternetzen»; Zurückgelassene, verlorene oder schlicht über Bord geworfenen Fangausrüstung, die nun durch die Meere treibt und ziellos alles fängt, was ihren Weg kreuzt.

    Greenpeace Schweiz
  • Medienmitteilung

    Protest gegen Einwegabfall bei Lidl Schweiz und Aldi Suisse

    Greenpeace-AktivistInnen protestieren vor Aldi Suisse und Lidl Schweiz: «Einweg vermüllt die Zukunft»! Der Verpackungswahnsinn ist bei den zwei Detailhändlern besonders gross. Das geht aus dem heutigen Bericht «Mehrweg für die Zukunft» hervor.

    Greenpeace Schweiz
  • Story

    Einweg vermüllt die Zukunft

    Schweizer Detailhändler könnten im Kampf gegen die Plastikkrise eine wichtige Rolle spielen. Doch noch wollen u.a. die Konzerne Aldi und Lidl ihre Verantwortung in der Reduktion von Einwegprodukten nicht wahrnehmen. Deshalb setzen sich Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten an diesem Mittwoch für eine Mehrwegrevolution ein.

    Danielle Müller
  • Medienmitteilung

    Mehrweg: Grosses Kundenbedürfnis, mageres Angebot

    95 Prozent der SchweizerInnen ist bereit, mit Mehrwegbehältern einzukaufen. Die Detailhändler aber zwingen sie zu Einwegabfall. Das magerste Mehrweg-Angebot bieten Lidl Schweiz und Aldi Suisse. Der neue Greenpeace-Bericht klärt auf und zeigt Lösungen.

    Eva-Maria Schleiffenbaum
  • Publikation

    Schweizer wollen Mehrweg-Revolution

    Einweg vermüllt die Zukunft. Der Grossteil der SchweizerInnen ist daher bereit, Mehrweg zu verwenden. Doch Detailhändler hinken hinterher und zwingen sie dazu, Verpackungsabfall zu produzieren. Der Bericht stellt das grosse Kundenbedürfnis dem mageren Angebot in Lebensmittelläden gegenüber. Und hält fest, in welchen Schritten die Mehrweg-Revolution gelingt.

    Philipp Rohrer
  • Hintergrund

    Auf der falschen Seite der Giftgrenze

    Die Ölindustrie prägt in Kanada ganze Landstriche. Die Folgen davon sind verheerend für die Umwelt, fürs Klima und für die Bevölkerung – insbesondere für die indigenen Völker.

    Laurence Butet-Roch
  • Story

    Plastiksäcke ersticken Natur

    Rund 60'000 Plastiksäcke haben Freiwillige dieses Jahr bei weltweiten Aufräumaktionen aus der Natur gefischt. Eine unvorstellbar grosse Menge. Der heute publizierte Report «Branded» gibt ihre Ergebnisse wieder. Raschelsäcke belegen Platz 1 des häufigsten Plastikabfalls in der Umwelt. Und der Schweizer Multi Nestlé ist der zweithäufigste Plastikverschmutzer der Welt. Die Lösung? Die Gebühr auf Plastiksäcke, die…

    Eva-Maria Schleiffenbaum