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Feuchtgebiete – Warten auf den Regen
Im neuen Greenpeace-Magazin dreht sich alles um Feuchtgebiete. Angesichts der Klimakrise wüten im einst feuchten Pantanal zunehmend verheerende Brände; und auch die Zerstörung der Sumpflandschaften in Indonesien nimmt aufgrund des Heisshungers auf Palmöl unweigerlich zu.
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Feuchtgebiete
Das Pantanal, eines der grössten Feuchtgebiete der Erde, steht in Flammen – und die Welt schweigt.
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Kein neues Tschernobyl!
Vor 35 Jahren, am 26. April 1986, passierte in Tschernobyl die bisher schlimmste Atomkatastrophe. Die Behörden sehen sich noch heute mit ungelösten Problemen konfrontiert.
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Frau Sommaruga, warum braucht die Schweiz das neue CO2-Gesetz?
Am 13. Juni stimmt die Schweiz über das CO2-Gesetz ab, weil die Erdöl- und die Autolobby das Referendum ergriffen haben. Im Interview erklärt Bundesrätin Simonetta Sommaruga, weshalb sie Schweizer*innen dazu rät, ein Ja in die Urne zu legen.
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Atomaufsicht ungenügend – AKW Beznau hätte längst ausser Betrieb gehen müssen
Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Anwohnerinnen und Anwohnern des Atomkraftwerks Beznau gegen dessen Weiterbetrieb wegen mangelnder Erdbebensicherheit teilweise gutgeheissen.
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Gegner des neuen CO2-Gesetzes verbreiten Bullshit
Die Erdöl- und Autolobby kämpft, unterstützt von der SVP, mit allen Mitteln gegen das CO2-Gesetz. Vor allem mit vielen unsinnigen und verdrehten Argumenten – mit echtem Bullshit.
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Das Plastik-Problem leuchtet an der Nestlé-Fassade auf
Anlässlich der jährlichen Generalversammlung von Nestlé am Donnerstag 15. April haben Greenpeace-Aktivist*innen den Schweizer Multi an seine Verantwortung für die weltweite Plastikverschmutzung erinnert.
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Projektion an Nestlé-Fassade: Aktivist*innen fordern Investitionen in Mehrweg-Lösungen
Am Vorabend der Nestlé-GV projizierten Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten eine Reihe von Botschaften und Logos auf die Konzern-Gebäude in La Tour-de-Peilz VD. Sie wollten so die Aktionäre an ihre Verantwortung erinnern.
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Die Tiefsee ist kein Rohstofflager
Zwischen Mexiko und Hawaii sollen Manganknollen abgebaut werden. Doch Wissenschaftler*innen warnen vor der Zerstörung.
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Pestizide gefährden unsere Gesundheit
Immer mehr Studien kommen zum Schluss, dass der Kontakt mit chemisch-synthetischen Pestiziden über Luft, Wasser und Lebensmittel negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Mögliche Folgen: Krebs oder neurodegenerative Krankheiten wie Morbus Parkinson.









