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Tiefseegasprojekt bedroht Wale
Heute demonstrierten Aktivist:innen von Greenpeace Deutschland gegen das geplante Tiefseegasprojekt des australischen Energiekonzerns Woodside. Der deutsche Energieversorger RWE will das Projekt mitfinanzieren.
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Für einen grünen und nachhaltigen Wiederaufbau der Ukraine
Greenpeace-Aktivist:innen stellten heute Morgen ein Windrad in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes der Ukraine Recovery Konferenz auf. Damit senden sie eine Botschaft der Hoffnung an die hochrangigen Konferenzteilnehmer:innen.
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Ukraine-Konferenz: Eine Windturbine als Symbol für nachhaltigen Wiederaufbau
Aktivist:innen von Greenpeace Schweiz haben heute in Lugano eine Windturbine aufgestellt – unweit des Tagungsortes der Ukraine-Konferenz Die Turbine steht symbolisch für einen nachhaltigen Wiederaufbau der Ukraine.
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Die Waldretter:innen von São Paulo
In Brasilien forstet ein Schwesternpaar die Mata Atlântica wieder auf, den stark dezimierten atlantischen Regenwald. Einst erstreckte er sich über eine riesige Region entlang der Atlantikküste. Im Lauf der Geschichte wurde er jedoch immer kleiner.
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Nachhaltige Finanzanlagen: Freiwillige Indikatoren genügen nicht
Der Bundesrat möchte, dass Anleger erfahren wir klimaverträglich ihre Anlagen sind. Doch die entsprechenden Vorschriften sind freiwillig.
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So gelingt uns die Energiewende
Eine sichere Schweizer Energieversorgung bis 2035 ist machbar. Gehen wir beide Krisen gemeinsam an, führen wir eine Win-Win-Situation herbei. Wir, das sind die Schweizer Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik.
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Gasförderung bedroht Meeresgebiete – Genfer Privatbank Pictet indirekt beteiligt
Der Ölkonzern Woodside Energy will vor der westaustralischen Küste nach Erdgas bohren. Ein Vertragspartner von Woodside ist der deutsche Energiekonzern RWE – mit der Genfer Privatbank Pictet als wichtigem Aktionär.
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Kreislaufwirtschaft: Nachholbedarf bei den Detailhändler:innen
Bis die Schweizer Detailhändler:innen im Non-Food-Bereich «kreislauffähig» sind, gibt es noch einiges zu tun. Wir fordern darum mehr Transparenz, Ehrgeiz und bessere rechtliche Rahmenbedingungen.
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Eine Folge der Politik von Jair Bolsonaro
Beileidsbekundung zum Mord an Bruno Pereira und Dom Phillips
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Herr Cassis, Sie müssen nachbessern!
Vor der Küste Jemens liegt ein gestrandeter Öltanker. Eine Geberkonferenz der UNO zur Bergung der Ladung verlief enttäuschend. Beschämend: Die Schweiz steuerte nur rund 300 000 Dollar bei.









