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Fossile Brennstoffe befeuern den Krieg
"Der vom Menschen verursachte Klimawandel und der Krieg gegen die Ukraine haben dieselben Wurzeln: fossile Brennstoffe und unsere Abhängigkeit von ihnen", sagte die ukrainische Klimaforscherin Svitlana Krakovska als Russland, einer der grössten Öl- und Gasproduzenten der Welt, in ihr Land einmarschierte.
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Wie Greenpeace Flüchtenden aus der Ukraine hilft
Seit dem 24. Februar 2022 sind rund 3,6 Millionen Menschen aus der Ukraine in die Slowakei, nach Rumänien, Moldawien, Polen und Ungarn geflohen, was diese Krise zur am schnellsten wachsenden Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg macht. Die Greenpeace-Büros in den Nachbarländern zur Ukraine unterstützen Flüchtende wo immer möglich.
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Live-Verfolgung von Tankern, die russisches Öl und Gas transportieren
Als Reaktion auf den Einmarsch in der Ukraine haben viele Länder Massnahmen ergriffen, um die Lieferung von russischem Öl und Gas zu blockieren. Mit einem neuen Twitter-Tool kann nun jede:r sehen, wohin Tanker mit russischen Brennstoffen fahren.
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Kein Geld für den Krieg in der Ukraine: Axpo muss auf russisches Uran verzichten
Die Axpo beharrt darauf, Uran von Rosatom, einem russischen Staatsunternehmen, zu beziehen. Die Verträge der Axpo mit Rosatom sind bezüglich Umweltschutz und Transparenz seit langem problematisch.
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Trotz Netto-Null-Versprechen – Credit Suisse und UBS finanzieren weiterhin eine Ausweitung der Öl- und Gasproduktion
Die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS haben im vergangenen Jahr die Förderung und Produktion fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle mit rund 13 Milliarden US-Dollar finanziert.
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Die Schweiz trägt Mitschuld am gescheiterten Ozean-Vertrag
Die Verhandlungen der Vereinten Nationen zu einem globalen Schutzvertrag für die Hohe See sind vergangene Woche in New York gescheitert. Auch die Schweiz zeigte bei den Verhandlungen keine ausreichenden Ambitionen für den Schutz der Meere.
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Schutz der Meere weiterhin unklar: UN-Verhandlungen zu einem globalen Hochseeschutzabkommen gescheitert
Die vierte Runde der Verhandlungen über ein globales Hochseeschutzabkommen wird am heutigen Freitag, 18. März, im Hauptquartier der Vereinten Nationen (UN) in New York abgeschlossen – ohne Erfolg. Das Abkommen…
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Neue Studie: Produkte länger nutzen schützt das Klima
Wenn wir Konsumprodukte wie Waschmaschinen, Smartphones, Kleider und Möbel länger nutzen, trägt dies beträchtlich zum Klimaschutz bei – mehr als das Recycling. Das zeigt eine neue Studie des Forschungs- und…
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Deine Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine
Die schrecklichen Bilder aus der Ukraine machen uns traurig, wütend und lassen uns hilflos zurück. Doch gerade in Zeiten wie diesen sind unsere Solidarität und unsere Hilfe gefragt. Nützliche Hilfsgüter für die Opfer des Krieges sind wertvolle Beiträge, die jede:r von uns leisten kann.
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Ökologische Auswirkung einer längeren Nutzungsdauer von Produkten
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