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KlimaSeniorinnen kündigen in Strassburg ihre Klimaklage an
Eine Delegation der KlimaSeniorinnen ist an Bord des Greenpeace-Schiffes Beluga auf dem Rhein von Basel nach Strassburg gefahren, um ihre Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzukündigen. Dort zeigen sie sich kämpferisch.
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Klimagerechtigkeit ahoi!
Verluste sorgen manchmal für kräftigen Aufwind. Das haben mich mein Leben und das Engagement mit den KlimaSeniorinnen gelehrt: Drei Mal hat die Schweiz unsere Klage abgewiesen, jetzt geht’s volle Kraft…
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Hoffnungsvoll treten KlimaSeniorinnen ihre Reise nach Strassburg an
Heute Samstag haben die KlimaSeniorinnen in Basel mit einer fröhlichen Aktion ihre Reise an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Strassburg gefeiert.
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Schweizer Klimaklage hat renommierte Unterstützer*innen
Die KlimaSeniorinnen ziehen ihre Klimaklage vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Dafür erhalten sie regen Zuspruch aus allen Landesteilen.
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Klima-Allianz steht hinter dem CO2-Gesetz
Die Erdöl-Lobby, unterstützt von der SVP, gab heute bekannt, das Referendum gegen das neue CO2-Gesetz zu ergreifen. Die Klima-Allianz Schweiz, mit über 90 Organisationen der Zivilgesellschaft, steht hinter dem CO2-Gesetz.
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KlimaSeniorinnen: Das grosse Finale
Fast 2’000 Frauen mit einem Durchschnittsalter von über 73 Jahren ziehen ihre Klimaklage an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiter. Davor haben das UVEK, das Bundesverwaltungsgericht sowie das Bundesgericht die Klimaklage abgewiesen.
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KlimaSeniorinnen ziehen vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Im Frühling dieses Jahres lehnte das Bundesgericht die Beschwerde der KlimaSeniorinnen und von vier einzelnen, besonders verletzlichen älteren Frauen ab. Nun ziehen sie den Fall an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die Schweizer Klimaklage ist am Gerichtshof eine der ersten ihrer Art und könnte zu einem Präzedenzfall für ganz Europa werden.
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CO2-Gesetz: Ungenügend, aber besser als nichts
Heute hat die Bundesversammlung das revidierte CO2-Gesetz verabschiedet. Nun gilt es, dieses rasch umzusetzen. Greenpeace Schweiz wird ein allfälliges Referendum nicht unterstützen, auch wenn das revidierte Gesetz nicht reicht, um die Klimakatastrophe abzuwenden.
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Über 23’000 Menschen verlangen verbindliche Klimaziele für den Finanzplatz Schweiz
Greenpeace Schweiz hat heute die Volksbeschwerde «Klima schützen – Finanzplatz regulieren» mit über 23’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Der Bundesrat und das Parlament werden dazu aufgefordert, regulatorisch einzugreifen, damit der Schweizer Finanzplatz seine Finanzflüsse klimaverträglich ausrichtet.
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23’768 Menschen verlangen Klimaziele für den Finanzplatz
Die Finanzakteure bewegen sich zwar in der Klimafrage, aber sie bewegen sich zu langsam, und die Wirkung für das Klima bleibt fraglich.



