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Fleisch hin, Wald her
Das Anliegen der heute in Bern eingereichten Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» ist höchst aktuell. 33’287 Unterschriften hat Greenpeace Schweiz zusammen mit weiteren Organisationen gesammelt.
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33’287 Unterschriften für eine Schweiz ohne Futtermittel- und Fleischimporte eingereicht
Unterstützt von Greenpeace-AktivistInnen haben verschiedene Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen den Bundesbehörden in Bern heute gemeinsam 33’287 Unterschriften der Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» übergeben.
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CO2-Gesetz: Der Berg hat eine Maus geboren
Die Schweiz bleibt beim Klimaschutz ungenügend. Die Vorlage wurde zwar in einzelnen Punkten verbessert, bleibt aber weit hinter dem Notwendigen zurück.
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Ölunfall: Notstand in der russischen Arktis
Auf der Halbinsel Taymyr in der russischen Arktis hat sich am 29. Mai ein schwerer Ölunfall ereignet, als in einer Fabrik der Firma NTEC ein Diesel-Tank explodiert ist. Greenpeace Russland liefert unabhängige Informationen.
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Corona darf nicht zu weiterer Verwässerung des CO2-Gesetzes führen
Kommentar zur Beratung des CO2-Gesetzes im Nationalrat: Angriffe auf das CO2-Gesetz im Namen der Corona-Krise sind fehl am Platz. Diese zeigt vielmehr, dass wir bei Krisen entschlossen und vorausschauend handeln sollten. Zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie den Ökosystemen generell gibt es keine Trennlinien. Auch die Gesundheit des Klimas hat einen direkten…
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Die Financiers der Klimakrise: Credit Suisse und UBS ermöglichen weiterhin enorme CO2-Emissionen
Der heute veröffentlichte Greenpeace-Bericht “Klimaschädliche Geschäfte” zeigt, dass Credit Suisse und UBS trotz grossspuriger Bekenntnisse zum Klimaschutz auch vier Jahre nach Abschluss des Übereinkommens von Paris noch Milliardenbeträge ins Geschäft mit fossilen Energien stecken.
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Die Financiers der Klimakrise
Der heute veröffentlichte Greenpeace-Bericht «Klimaschädliche Geschäfte: Finanzierte CO2-Emissionen von CS und UBS 2016 bis 2019» zeigt, dass beide Schweizer Grossbanken trotz grossmundiger Bekenntnisse zum Klimaschutz auch vier Jahre nach Abschluss des Übereinkommens von Paris noch Milliardenbeträge ins Geschäft mit besonders klimaschädlichen Brennstoffen stecken.
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Klimaschädliche Geschäfte
Dieser Bericht zeigt, dass beide Schweizer Grossbanken trotz grossmundiger Bekenntnisse zum Klimaschutz auch vier Jahre nach Abschluss des Übereinkommens von Paris noch Milliardenbeträge ins Geschäft mit fossilen Energien stecken.
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Die neue Art zu demonstrieren in Zeiten Coronas
Es waren ein paar intensive Tage für Greenpeace. Am Sonntag fand die Demonstration #GreenRecoveryNow mit über 2’000 Teilnehmern online statt. Mit einer mitreissenden Moderation von Gülsha und Alexia, Reden aus…
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Jetzt Chance für einen nachhaltigen Weg aus der Krise ergreifen
Heute Morgen vor dem Bernexpo-Gebäude überreichten Greenpeace Aktivist*innen die Petition “Covid-Milliarden klimafreundlich einsetzen!” den Parlamentarier*innen, die auf dem Weg in die Sondersession zur Corona-Krise waren. Um sich für PolitikerInnen sichtbar zu machen,…




