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Plastik: neuer Verein will schädliche Plastikverwendung beibehalten
Der neue Verein Recypac kündigt an, eine landesweite Sammlung von Plastikverpackungen und Getränkekartons einführen zu wollen. Greenpeace Schweiz ist überzeugt, dass ein Ausbau des Plastikrecyclings klima- und umweltschädliche Produktions- und Konsumgewohnheiten zementiert. Nötig wäre stattdessen ein Wechsel zu Mehrwegsystemen.
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Real Beauty, Real Harm: unbequeme Wahrheiten hinter dem Dove-Slogan
Die Manager:innen von Dove behaupten, ihnen lägen Frauen und Mädchen am Herzen. Sie geben Millionen aus für «Real Beauty»-Kampagnen. Damit wollen sie dich überzeugen, dass ihre Marke zu einer besseren Welt beiträgt. Doch hinter diesem Image verstecken sich echte Probleme, die viel Schaden anrichten.
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Verhandlungsfrust: Regierungen lassen zu, dass einige UN-Mitgliedstaaten das Plastikabkommen scheitern lassen
Die dritte Sitzung des Zwischenstaatlichen Verhandlungsausschusses (INC3) für ein internationales Plastikabkommen endete heute mit einer enttäuschenden Note.
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Tracking-Recherche: Digitec Galaxus vernichtet neue Produkte
Ungefähr 300 Tonnen neue Elektro- und Elektronikprodukte vernichten Digitec Galaxus, Fust, Interdiscount und Competec (brack.ch) direkt jährlich in der Schweiz. Das schätzt Greenpeace Schweiz nach einer Umfrage bei den Detailhändlern. Eine Tracking-Recherche bei Digitec Galaxus zeigt ausserdem: Von 25 retournierten Produkten zerstörte die Migros-Tochter deren sechs.
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Plastik: eine entscheidende Woche für ein ehrgeiziges UN-Abkommen
Nächste Woche findet in Nairobi die dritte Verhandlungsrunde für ein internationales Plastikabkommen statt. Greenpeace engagiert sich für ein ehrgeiziges und verbindliches Abkommen.
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Eidgenössische Wahlen: Greenpeace fordert Abkehr vom «Weiter wie bisher»
Nach der ersten nationalen Hochrechnung für die Eidgenössischen Wahlen zeichnet sich eine deutliche Stärkung der SVP ab. Grüne, GLP und EVP verlieren.
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Plastikproduktion: Drei Viertel weniger bis 2040 ist essentiell
Wir fordern von den Regierungen weltweit, dass sie die Plastikproduktion mit dem globalen Plastikabkommen bis 2040 um mindestens 75 Prozent reduzieren. Das Abkommen bietet eine einmalige Gelegenheit, Mensch und Planet vor der Klima- und Plastikkrise zu schützen.
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Werbung verursacht bis zu 7 Prozent der Schweizer Treibhausgasemissionen
Eine Greenpeace-Studie zeigt erstmals, wie stark Werbung das Klima und die Umwelt belastet, indem sie den Konsum ankurbelt: Bis zu 7 Prozent der Schweizer Treibhausgasemissionen (inkl. Importen) werden indirekt durch Werbung verursacht.
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Werbebedingte Emissionen und Umweltbelastung in der Schweiz
Eine Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz zeigt erstmals, wie stark Werbung das Klima und die Umwelt belastet, indem sie den Konsum ankurbelt: Bis zu 7 Prozent der Schweizer Treibhausgasemissionen (inkl. Importen) werden indirekt durch Werbung verursacht.
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UN-Abkommen muss Plastikproduktion reduzieren – oder es wird scheitern
Heute endete in Paris die zweite Verhandlungsrunde der Vereinten Nationen für das globale Plastikabkommen. Die Verhandlungen zeigen: Ölproduzierende Länder und die Fossilindustrie wollen das Abkommen schwächen.









