Filtered results
-
Europäische Investitionen können Umwelt- und soziale Schäden im Nahen Osten und in Nordafrika verursachen
Geld aus Europa tut nicht nur Gutes. Sogenannte grüne Investitionen, zum Beispiel in Marokko und Ägypten, in Öl, Gas, erneuerbare Energien, grünen Wasserstoff und in die Landwirtschaft nützen vor allem…
-
Geheimprojekt 4.1: Greenpeace kehrt zurück
Das Rongelap-Atoll gehört zu den Marshallinseln. 40 Jahre nach der Evakuierung der Einwohner:innen kehrt Greenpeace mit der Rainbow Warrior zurück. Greenpeace macht Strahlenmessungen und fordert, dass die Überlebenden der Atomtests endlich Gerechtigkeit widerfährt.
-
Pläne für neue Atomkraftwerke sabotieren die Energiewende
Bundesrat und Ständerat wollen neue Atomkraftwerke ermöglichen. Greenpeace Schweiz warnt vor dieser rückwärtsgewandten und riskanten Politik. Und bereitet sich auf ein Referendum vor.
-
Umweltverantwortung: Jetzt handeln statt abwarten
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben die Umweltverantwortungsinitiative abgelehnt. Greenpeace dankt allen, die JA gestimmt haben.
-
Umsetzung des EGMR-Urteils: KlimaSeniorinnen und NGO-Koalition reagieren auf Aktionsbericht der Schweiz
Die KlimaSeniorinnen sowie eine breite Koalition von Nichtregierungsorganisationen haben zuhanden des Ministerkomitees je eine Stellungnahme eingereicht und reagieren darin auf den Aktionsbericht der Schweiz.
-
Greenpeace-Aktivist:innen «beschlagnahmen» Privatjets: Superreiche müssen für Umweltschäden zahlen
Greenpeace-Aktivist:innen haben am Engadin Airport in Samedan symbolisch Privatjets «beschlagnahmt». Der Flughafen wird von Teilnehmer:innen des WEF frequentiert. Die Forderung: Eine faire Besteuerung von…
-
Greenpeace-Aktivist:innen blockieren WEF-Heliport: «Superreiche besteuern! Gerechte und grüne Zukunft finanzieren!»
Greenpeace-Aktivist:innen aus verschiedenen Ländern Europas haben am WEF die Zufahrt beim Heliport Lago blockiert. Superreiche sollen für die Umweltkrise zur Kasse gebeten werden.
-
Globaler Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Wir begrüssen den Entscheid und fordern nun eine möglichst rasche Ratifizierung durch das Parlament.
-
Ozeanvertrag: Jetzt liegt der Ball beim Parlament
Der Bundesrat hat heute das internationale Hochseeschutzabkommen, kurz Ozeanvertrag, unterzeichnet. Greenpeace begrüsst den Entscheid und fordert nun eine rasche Ratifizierung durch das Parlament.
-
JA zu einer anderen Wirtschaft. JA zur Umweltverantwortungsinitiative
Greenpeace sagt JA zur Umweltverantwortungsinitiative. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Wohlstand für alle über den Profit für wenig stellt.









