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Manor-Mitarbeitende in Fribourg bekommen Besuch von Greenpeace-Aktivist:innen – für eine klimafreundliche Pensionskasse
Heute Donnerstag informieren Greenpeace-Aktivist:innen vor dem Warenhaus Manor in Fribourg Passant:innen darüber, dass Pensionskassen mit ihren Investitionen die Zerstörung der Regenwälder begünstigen. Die Aktivist:innen suchen zudem das Gespräch mit Mitarbeitenden von Manor.
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Greenpeace-Aktivist:innen besuchen Post in Luzern und bitten Mitarbeitende um Unterstützung – für eine klimafreundliche Pensionskasse
Greenpeace-Aktivist:innen informieren heute vor der Post am Bahnhofplatz in Luzern Passant:innen über diese Tatsache und suchen das Gespräch mit Mitarbeitenden der Schweizerischen Post. Denn deren Pensionskasse steht exemplarisch für den mangelnden Klimaschutz der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen.
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Aktivist:innen auf Shell-Plattform weiten Protest aus
Seit Tagen protestieren Greenpeace International-Aktivist:innen auf einer Shell-Ölplattform gegen die klimaschädliche Ausbeutung der Meere. Shell will die Protestierenden auf seiner Ölplattform per einstweiliger Verfügung vertreiben. Diese denken gar nicht daran - stattdessen sind nun weitere an Bord.
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Keine Wälder, keine Zukunft: Artistische Kundgebung von Greenpeace-Aktivist:innen für klimafreundliche Pensionskassen
Greenpeace-Aktivist:innen bieten in Bern an der Fassade des Kulturzentrums Progr ein Spektakel an Seilen. Sie rufen die Versicherten auf, sich mithilfe des neuen Online-Tools «PensionWatch» an die Pensionskassen zu wenden und zu fordern: Rettet die Wälder.
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Wir müssen die Wegwerfkultur in Richtung Kreislaufwirtschaft verändern
Joëlle Herin, unsere Fachexpertin für Konsumsysteme fordert vom Detailhandel mehr Qualität statt Quantität. Im Interview spricht sie über Überkonsum, Kreislaufwirtschaft und unser Ziele für 2023.
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Zerstört dein Geld den Regenwald?
Mit einem spektakulären Fassadentanz machen uns die Tiere aus dem Regenwald in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam, dass unsere Pensionskassen mit über 60 Milliarden Franken in die Zerstörung der Regenwälder investiert sind. «No Forests, No Future» lautet demnach die Botschaft auf dem riesigen Banner an der Veranstaltung in Bern.
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Grüner Wiederaufbau in der Ukraine: Das Krankenhaus in Horenka
Nach 11 Monaten Krieg konnte ein beschädigtes Krankenhaus in der Nähe von Kiew auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise wiederaufgebaut werden. Auf Initiative von Greenpeace verfügt das Krankenhaus nun über eine Wärmepumpe und eine Solaranlage.
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Umwelt-, Konsumenten- und Gesundheitsverbände warnen vor mehr Intransparenz bei der Pestizid-Zulassung
Eine Mehrheit der nationalrätlichen Wirtschaftskommission hat heute das Parteistellungsrecht der Umweltorganisationen bei der Pestizid-Zulassung eingeschränkt. Dies widerspricht dem Entscheid des Bundesgerichts und den Vorgaben des Natur- und Heimatschutzgesetzes.
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«Hört auf zu bohren, fangt an zu zahlen»
Greenpeace-Aktivist:innen haben nördlich der Kanarischen Inseln eine Shell-Bohrplattform besetzt. Sie protestieren gegen die Gewinnung fossiler Brennstoffe. Ihre Forderung an Shell: «Hört auf zu bohren, fangt an zu zahlen».
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«Die Auseinandersetzung mit der Klimakrise kann furchteinflössend sein»
Wie lässt sich das umweltschädliche Verhalten des Menschen erklären? Und wie sein nachhaltiges Handeln fördern? Als Umweltpsychologin beschäftigt sich Flavia Gosteli tagtäglich mit solchen Fragen. Und gibt uns im Interview Einblick in ihre Antworten.









