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Finanzplatz: Es braucht zwingend eine staatliche Regelung, um Greenwashing effektiv zu verhindern
Das Eidgenössische Finanzdepartement hat angekündigt, dass eine Vorlage erarbeitet werden soll, um Greenwashing in der Schweizer Finanzbranche zu regulieren.
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Eidgenössische Wahlen: Greenpeace fordert Abkehr vom «Weiter wie bisher»
Nach der ersten nationalen Hochrechnung für die Eidgenössischen Wahlen zeichnet sich eine deutliche Stärkung der SVP ab. Grüne, GLP und EVP verlieren.
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Dürre im Amazonas bedroht Menschen und Artenvielfalt
Eine historische Dürre bedroht die Artenvielfalt und das Leben von Hunderttausenden von Menschen im Amazonasgebiet, insbesondere von indigenen Völkern und traditionellen Gemeinschaften.
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Plastikproduktion: Drei Viertel weniger bis 2040 ist essentiell
Wir fordern von den Regierungen weltweit, dass sie die Plastikproduktion mit dem globalen Plastikabkommen bis 2040 um mindestens 75 Prozent reduzieren. Das Abkommen bietet eine einmalige Gelegenheit, Mensch und Planet vor der Klima- und Plastikkrise zu schützen.
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Appell an die norwegische Botschaft: Warum Tiefseebergbau in der Arktis eine schlechte Idee ist
Im Juni 2023 verkündete die norwegische Regierung, ein grosses Gebiet in der Arktis für den Tiefseebergbau öffnen zu wollen. Mit einem Brief appellieren wir an die norwegische Botschaft in Bern, die gefährlichen Pläne zu stoppen.
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Menschenrechte und Klimaerhitzung – haarsträubende Ausflüchte von 32 beklagten Staaten
Nach der Anhörung des Falls der KlimaSeniorinnen, setzen sich die siebzehn Richter:innen des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte jetzt mit der Klage von sechs portugiesischen Jugendlichen auseinander.
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Notwendiger Ausbau der erneuerbaren Energien geht auf Kosten der Biodiversität
Mit dem Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung aus erneuerbaren Energien – dem sogenannten Mantelerlass – verfügt die Schweiz neu über ein wichtiges Instrument zur Förderung der Energiewende. Es wird die Abkehr von fossilen Energieträgern und der Atomenergie unterstützen. Besorgniserregend ist jedoch die Schwächung des Biodiversitätschutzes.
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Klimawandel: Zwingt Justiz die Politik zum Handeln?
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg widmet sich am Mittwoch, 27. September der Klimaklage von sechs portugiesischen Jugendlichen gegen 32 Staaten, darunter die Schweiz. Ein Grundsatzurteil des Gerichtshofs, ob die Schweiz mit ihrer Klimapolitik die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzt, wird 2024 erwartet.
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Hochseeschutz-Abkommen «schnellstmöglich im nationalen Recht verankern»
Bisher haben 67 Länder, darunter Deutschland und Frankreich, das Hochseeschutz-Abkommen unterzeichnet. Die Schweiz gehört noch nicht dazu.
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Wir haben die Wahl
Wir entscheiden heute, ob wir morgen mit Reue zurückblicken werden oder die Wende schaffen.









