-
Wir lassen nicht locker, bis 30% der Meere und der Landflächen geschützt sind
Iris Menn, Geschäftsleiterin von Greenpeace Schweiz und Meeresbiologin erläutert, was Greenpeace unternimmt, um die fortlaufende Zerstörung der Natur zu stoppen.
-
Umweltschutz im Jahr 2022 verlangte einen langen Atem
Greenpeace wäre nicht Greenpeace, wenn wir uns von Rückschlägen und Verzögerungen entmutigen lassen würden. Wer nachhaltige Überzeugungsarbeit leisten will, braucht einen langen Atem. Diesen haben wir im vergangenen Jahr mehr als deutlich bewiesen.
-
COP15: Es bleiben viele Fragen offen
Die Teilnehmer:innen an der Un-Biodiversitätskonferenz COP15 haben Abkommen zum Schutz der Natur verabschiedet. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen 30 Prozent der Landflächen und 30 Prozent der Ozeane geschützt werden.…
-
Europaweite Proteste für mehr Naturschutz
Anlässlich der UN-Biodiversitätskonferenz COP15 in Montreal machen Greenpeace-Aktivist:innen in ganz Europa auf den rasanten Verlust der Natur aufmerksam.
-
Greenpeace will Klarheit über Umweltfolgen nach Pipeline-Explosionen
Der Ostsee geht es schlecht. Im September explodierten die Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2. Dazu kommen Umweltgifte aus der Landwirtschaft, Plastikmüll und Munitionsdeponien aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Greenpeace-Schiff Beluga II ist vor Ort.
-
10 Dinge, die du über Kraken wissen musst
Kraken bevölkern die Erde seit Jahrmillionen und gehören zweifellos zu den faszinierendsten uns bekannten Lebewesen. Je mehr wir über sie erfahren, desto mehr geraten wir ins Staunen. Tauche ab in die Welt der Kraken und erfahre, welche 10 Fakten du über sie wissen musst.
-
Staats- und Regierungschefs müssen sich für den Schutz der biologischen Vielfalt einsetzen
Die Biodiversitätskrise und das Massenaussterben bedrohen alles Leben auf der Erde. Die 15. Konferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD), die im Dezember in Montreal stattfinden wird, bietet die Chance, Tiere und Pflanzen weltweit zu schützen.
-
FSO Safer-Bergung: Ölfirmen nicht zur Verantwortung gezogen
Die Vereinten Nationen haben genügend Geldzusagen, um die Ladung des Tankers FSO Safer vor der Küste Jemens zu bergen. Noch ist das meiste Geld aber nicht auf dem Konto der…









